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Braunschweig Bundespolitik Carsten Müller Wahlen Wahlkampf

Müller auf vorderen Plätzen der CDU-Landesliste zur Bundestagswahl

Berlin, 6. Juni 2021: Zur gestrigen Aufstellung der Kandidatenliste der CDU in Niedersachsen für die Bundestagswahl am 26. September 2021 erklärt der Kandidat der Braunschweiger CDU und CDU-Bundestagsabgeordneter Carsten Müller:

„Ich freue mich, als erster Kandidat unserer Region erneut auf Platz 8 der Kandidatenliste der CDU in Niedersachsen zur Bundestagswahl zu stehen. Das ist Verpflichtung und Ansporn zu gleich. Mit aller Kraft und Entschlossenheit werde ich mich in den kommenden Wochen und Monaten für ein gutes CDU-Wahlergebnis einsetzen.

Es gilt, die Menschen von unseren Ideen und Werten zu überzeugen. Die CDU ist die Partei, die sich stets der Verantwortung stellt und ungeachtet von Wahlprognosen auch schwierige Entscheidungen zum Wohle des Landes und der Menschen trifft. Nachdem wir als CDU in den letzten Monaten durch die Diskussionen zur Kanzlerkandidatur in Teilen zur Enttäuschung bei den Wählern beigetragen haben, kommt es jetzt darauf an, gemeinsam und entschlossen in den Wahlkampf zu ziehen und die Menschen für unsere Ziele zu gewinnen.

Erstmals werden wir als niedersächsische CDU mit zwei Spitzenkandidaten in den Wahlkampf ziehen. Dr. Hendrik Hoppenstedt auf Listenplatz 1 und die stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende Silvia Breher werden unser #TeamNiedersachsen anführen. Silvia Breher hat sich als Kandidatin im Wahlkreis mit dem bundesweit besten CDU-Erststimmenergebnis bei der letzten Bundestagswahl bewusst auf den 30 und letzten Platz der Direktkandidatinnen und Direktkandidaten der CDU Niedersachsenliste setzen lassen.“

Die komplette Liste finden Sie unter: https://cdu-niedersachsen.de/wp-content/uploads/2021/06/BTWCDUNDS_Beschluss_LVV_5.4.20021.pdf

Carsten Müller
Mitglied des Deutschen Bundestages
Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz
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Braunschweig Carsten Müller Frauen Neuwahl Ratskandidatur Stadtpolitik Wahlen Wahlkampf

Ratskandidaten 2021 – Fünf von acht Spitzenpositionen neu besetzt

Foto: Unsere Spitzenkandidaten mit dem Kreisvorsitzenden Carsten Müller
– Zur Kommunalwahl: Erstmals führen vier Frauen die CDU-Liste in ihrem Wahlbereich an.
– Thorsten Köster: Wir werden Rot-Grün immer wieder mit ihren Versäumnissen konfrontieren.
– Carsten Müller: Eine schlagkräftige Truppe, die ideal zu unserem OB-Kandidaten passt.

Mit großer Geschlossenheit und einem weitreichenden personellen Umbruch geht die CDU Braunschweig in die Kommunalwahlen am 12. September. Nach der Nominierung durch das sogenannte 100er Gremium der Partei, in dem alle Ortsverbände proportional zu ihrer Größer mit Delegierten stimmberechtigt sind, gibt es gleich auf fünf der acht Spitzenpositionen in den Wahlbereichen Veränderungen.

„Wir haben als CDU Braunschweig einen beachtlichen Erneuerungsprozess eingeleitet und umgesetzt. Wir haben eine schlagkräftige Truppe für die Kommunalwahl beisammen. Sie passt in ihrer Zusammensetzung und ihren Themenschwerpunkten hervorragend zu unserem Oberbürgermeisterkandidaten, Kaspar Haller. Das ist insgesamt ein gutes Paket, das wir den Wählerinnen und Wählern anbieten“, ist Carsten Müller, Vorsitzender der CDU Braunschweig und Bundestagsabgeordneter, überzeugt.

Wir brauchen neue Impulse für noch mehr frischen Wind in unserer Fraktion. Nur so können wir für Braunschweig noch mehr gute Ideen entwickeln und durchsetzen. Die Erneuerung hat mit meiner Wahl zum Fraktionsvorsitzenden begonnen und bereits ordentlich Fahrt aufgenommen. Jetzt muss es weiter gehen. Ich bin unseren Mitgliedern sehr dankbar, dass sie unseren Vorschlägen gefolgt sind und allen Kandidatinnen und Kandidaten mit sehr guten Wahlergebnissen den Rücken gestärkt haben“, sagt der Fraktionsvorsitzende Thorsten Köster.
Neben ihm (Wahlbereich 21, Südost) sind auch Antoinette von Gronefeld (Wahlbereich 12, Östlicher Ring), Gerrit Stühmeier (Wahlbereich 13, Innenstadt-Südlicher Ring), Heidemarie Mundlos (Wahlbereich 31, Westlicher Ring) und Antje Maul (Wahlbereich 32, Nordwest) neue Spitzenkandidatinnen und -kandidaten der CDU Braunschweig für den Rat. Ihre Position behauptet haben Claas Merfort (Wahlbereich 11, Nordost), Kai-Uwe Bratschke (Wahlbereich 22, Südwest) und Anke Kaphammel (Wahlbereich 33, Nördlicher Ring).

Nicht mehr für den Rat kandidieren der langjährige Ratsherr Reinhard Manlik, der ehemalige Vorsitzende der CDU Braunschweig, Sebastian Vollbrecht, der Sprecher im Planungs- und Umweltausschuss Björn Hinrichs sowie der derzeitige stellvertretende Ratsvorsitzende Peter Edelmann. Noch einmal zur Verfügung gestellt haben sich der frühere Fraktionsvorsitzende Klaus Wendroth und der ehemalige Landtagsabgeordnete Kurt Schrader auf hinteren Listenplätzen.

„Wir wollen mit unserer Listenaufstellung Aufbruch für Braunschweig signalisieren. Ich freue mich, dass wir für die Spitzenpositionen je vier hervorragende Frauen und vier hervorragende Männer nominieren konnten. Ich freue mich auch, dass wir zum Beispiel mit Maximilian Pohler und Deniz Demirci  junge Leute aufstellen konnten, die sich aus der Jungen Union heraus für ihre Stadt einsetzen wollen. Das macht mich zuversichtlich“, meint Carsten Müller.

Nach dem enttäuschenden Ergebnis bei der Kommunalwahl 2016 (26,2 Prozent) mit einem Verlust von zwölf Prozentpunkten will sich die CDU mit neuem Personal konsolidieren. „Braunschweig verkauft sich unter rot-grüner Ratsmehrheit deutlich unter Wert. Das müssen wir den Wählerinnen und Wählern immer wieder verdeutlichen. Ein Weiter-so mit Klientelpolitik und immer mehr Schulden führt unsere Stadt ins Abseits. Wir werden Rot-Grün permanent mit ihren Versäumnissen und Fehlentscheidungen konfrontieren. Perspektivisch wollen wir wieder mehrheitsfähig sein und an die Zeiten anknüpfen, als wir gemeinsam mit der FDP Braunschweig zu einem bundesweit viel beachteten Aufschwung geführt haben“, nennt CDU-Fraktionsvorsitzender Thorsten Köster Ziele.

Kontakt: Carsten Müller MdB
Vorsitzender der CDU-Braunschweig
Gieselerwall 2
38100 Braunschweig
Tel.: 0531 – 2 444 20
E-Mail: kontakt@cdu-braunschweig.de
Internet: www.cdu-braunschweig.de

 

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50 Frauenquote Braunschweig Bundespolitik Carsten Müller Frauenrechtskonvention Gleichberechtigung Nordisches Modell Parität Politische Teilhabe

Digitaler FU-Talk mit unserem Bundestagsabgeordneten Carsten Müller, MdB

Die Frauen Union des CDU Landesverbandes Braunschweig hatte heute Carsten Müller im Videotalk zu Gast.
Müller machte den Auftakt zu insgesamt fünf Talks mit den Kandidierenden (es folgen Andreas Weber, Holger Bormann, Dr. Roy Kühne und Ingrid Pahlmann) aus unserer Region für die Bundestagswahl im Herbst 2021.

Moderiert von der Vorsitzenden des CDU Landesverbands
Braunschweig Marion Övermöhle-Mühlbach, präsentierte sich der 51-jährige Rechtsanwalt Carsten Müller als Bundestagskandidat. Müller vertritt seit 2013 (sowie 2005 bis 2009) erfolgreich die Braunschweiger Interessen in Berlin. Als Kreisvorsitzender der CDU Braunschweig, Mitglied im Präsidium der CDU Niedersachsen und Mitgliederbeauftragter sowie Mitglied im Vorstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist Müller bestens vernetzt und hat immer ein offenes Ohr an und für die Basis.

Müller nahm Stellung zu den Themen Frauenquote, dem Helene Weber Preis, der Istanbul Konvention und einer Thematik mit der die FU BS sich besonders eingehend beschäftigt: Prostitution.
Ein anregender Austausch mit intensiver Diskussion besonders zu Letzt genanntem Top. Wir sind uns einig, dass im Bereich Prostitution noch ein erheblicher Aufklärungsbedarf notwendig ist und wir uns erst am Anfang einer Diskussion zur Einführung des sog. „Nordischen Modells“ befinden.

Wir danken allen und besonders Carsten Müller für die Teilnahme an der heutigen Veranstaltung.
Die Frauen Union Braunschweig unterstützt Carsten Müller im Bundestagswahlkampf und wünscht viel Erfolg. Die weitere Vertretung Braunschweiger Interessen ist gerade für unsere Region, die ein wichtiger Forschungs- und Wissenschaftsstandort ist, essentiell.
Gemeinsam.Erfolgreich.FürBraunschweig.

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Braunschweig Frauen Frauen Union Niedersachsen Neuwahl Stärkung von Frauen

Digitaler Delegiertentag der Frauen Union des CDU Landesverbandes Braunschweig

Die Neuwahlen für den Landesvorstand der FU Niedersachsen stehen bevor. Aus diesem Grund hatten wir die Bewerberin Mareike Wulf als potentielle Nachfolgerin von Ute Krüger-Pöppelwiehe, unserer derzeitigen Landes-vorsitzenden, heute zu Gast.

Besonders gefreut hat uns, dass die Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann sowie die Landtagsabgeordnete Veronika Koch heute ebenfalls digital zugeschaltet waren. Toll, dass ihr dabei ward.
Zur Information:
In Niedersachsen hat die Frauen Union zurzeit rund 17.000 Mitglieder, die landesweit organisiert sind. Die zahlreichen Stadt-, Gemeinde- und Ortsverbände bilden 49 Kreisverbände und sind zu den Bezirksverbänden Hannover, Hildesheim, Lüneburg, Osnabrück-Emsland, Ostfriesland, Stade und den Landesverbänden Braunschweig und Oldenburg zusammengeschlossen. Der Landesvorstand besteht aus 16 Vertreterinnen dieser Region, die durch den Delegiertentag von ca. 290 Delegierten aus den Kreisverbänden gewählt werden.
Es stehen also Neuwahlen an und wie oben beschrieben geht es um sehr viele niedersächsische CDU Frauen, die demnächst i h r e Vertretung wählen werden.
Unter dem TOP Vorstellung und Motivation: „Ich möchte Vorsitzende der Frauen Union Niedersachsen werden.“ hat Mareike Wulf uns erläutert wie ihr frauenpolitischer Werdegang ausgesehen hat. Wulf bekennt sich offen dazu eine Quereinsteigerin in die Politik gewesen zu sein. Sie ist eine von neun Frauen, die für die CDU im Niedersächsischen Landtag sitzt und bekleidet die Position der frauenpolitischen Sprecherin.

Im Anschluss an die Präsentation von Mareike Wulf hatten wir als Teilnehmerinnen die Chance zur Diskussion und Aussprache, wovon auch zahlreich Gebrauch gemacht wurde: Paritätsgesetz – Defizit bei der Gleichstellung – Schulpolitik – junge Frauen in der Partei – Spagat zwischen Familie, Beruf und Ehrenamt – Netzwerken – waren nur einige der angesprochenen Themen.

Wir sind gespannt auf die nächste Landesvorstands-wahl der FU Niedersachsen und wünschen allen Bewerberinnen für die verschiedensten Positionen viel Erfolg.
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50 Frauenquote Braunschweig Stärkung von Frauen Wahlen

Digitale Landesvorstandssitzung der Frauen Union Braunschweig

Mittlerweile laufen unsere Talks perfekt. Danke an die Organisatorin Marion Övermöhle-Mühlbach und an alle Teilnehmerinnen.
Ihr seid toll!
Heute auf der Agenda:
Themenfindungen für bevorstehende Veranstaltungen wie den 2. Delegiertentag mit der Vorstellung von Mareike Wulf als potentielle Nachfolgerin von Ute Krüger-Pöppelwiehe, die aus ihrem Amt als Landesvorsitzende ausscheidet.
Kandidatinnen-Aufstellung für die Wahl des neuen FU Landesvorstandes Niedersachsen, Vorbereitungen für den Landesparteitag der CDU Braunschweig und den Landesparteitag der FU Niedersachsen.
Antragsberatungen und natürlich blicken wir auf unsere fünf Kandidierenden aus dem Landesverband Braunschweig für die Bundestagswahl.
Wir werden in einem TALK mit Carsten Müller für den Wahlkreis Braunschweig, Andreas Weber für Helmstedt-Wolfsburg, Holger Bormann für Salzgitter- Wolfenbüttel, Dr. Roy Kühne für Goslar-Northeim-Osterode und Ingrid Pahlmann für Gifhorn-Peine über die Themen Frauenquote, Istanbul Konvention, Frauenförderung, Prostitution und Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie den Helene Weber Preis sprechen.
Ich freue mich auf eine spannende Zeit mit motivierten Frauen, die einfach MACHEN!!!
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Braunschweig Stadtpolitik Wahlen Wahlkampf

Kaspar Haller – unser Oberbürgermeisterkandidat für Braunschweig

Die Frauen Union Braunschweig gratuliert Kaspar Haller
#CDU Braunschweig
Wir können #digital  

Aufstellungsversammlung des Direktkandidaten für das Amt des #Oberbürgermeisters der Stadt #Braunschweig.
Unser Kandidat: Kaspar Haller
Die Mitglieder der CDU Braunschweig haben digital gewählt. 91% stimmten für Kaspar Haller.
Herzlichen Glückwunsch.
Eine Wahlbestätigung erfolgt per Briefwahl.
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Braunschweig Carsten Müller Frauen Gleichberechtigung Politische Teilhabe Stärkung von Frauen Teilhabe

Carsten Müller: „Kein Schritt zurück – 110 Jahre Internationaler Frauentag“

Berlin, 5. März 2021.
Vor 110 Jahren wurde erstmals der internationale Frauentag ausgerufen. In Braunschweiger stehen die Aktionen zum 8. März unter dem Motto „Kein Schritt zurück!“ Der Braunschweiger CDU-Bundestags-abgeordnete Carsten Müller begrüßt die Aktionen und unterstützt den Braunschweiger Kreisverband der Frauen Union.

„Das diesjährige Motto zum Internationalen Frauentag in Braunschweig lautet ‚Keinen Schritt zurück‘. Das wir 110 Jahre nach erstmaliger Ausrufung des Internationalen Frauentags vor Rückschritten warnen müssen, ist nicht akzeptabel und muss Ansporn für mehr Einsatz von uns allen sein. Zu keinem Zeitpunkt darf eines der erstrittenen Rechte in Frage stehen, sondern wir müssen gemeinsam alle Kraft für die vollständige Gleichstellung der Frauen aufbringen.
Ohne Frauen ist kein Staat zu machen. Die Coronakrise hat uns es noch einmal sehr deutlich vor Augen geführt. Frauen sind eine tragende Säule unserer Gesellschaft, unserer Familien und unserer Wirtschaft. Der Frauenanteil in den system-relevanten Berufsgruppen liegt bei etwa 75 Prozent. Gleichzeitig stemmen sie noch immer den überwiegenden Teil der Haus- und Familienarbeit und haben in der Krise häufig ihre Arbeitszeit reduziert, um Betreuung und Beschulung der vom Lockdown besonders betroffenen Schulkinder zu übernehmen. Dafür gilt nicht nur Dank und Respekt, sondern die Bedeutung von Frauen muss sich überall in der Gesellschaft widerspiegeln. Es ist nicht zu akzeptieren, dass wir wenige Tage nach dem Frauentag durch den Equal Pay Day auf Ungleichbezahlung hinweisen müssen; Frauen durch Gläserne Decken in Unternehmen und Institutionen vom Aufstieg in Führungspositionen abgehalten werden. Es ist in keinem Land der Welt zu akzeptieren, dass Frauen durch traditionelle Rollenbilder oder gesellschaftliche Regeln diskriminiert werden dürfen. Deshalb sollte das Motto für alle Frauen stets frei nach der Schriftstellerin Astrid Lindgren gelten: ‚Lass dich nicht unterkriegen, sei frech und wild und wunderbar‘.“ 

Der Braunschweiger Kreisverband der Frauen Union ist mit einem digitalen Workshop auf dem Braunschweiger Aktionstag vertreten. Das Braunschweiger 8. März-Bündnis präsentiert mit 16 Veranstaltungen, die zum größten Teil in digitaler Form stattfinden, frauenpolitische Themen und rückt diese stärker in den öffentlichen Fokus. Am 8. März werden in ganz Deutschland Veranstaltungen von unterschiedlichsten Vereinen, Verbänden und politischen Gruppierungen stattfinden.

Source:
Carsten Müller
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Braunschweig Kreisvorstand Braunschweig

Großer Respekt für Ulrich Markurth – Haller bringt frischen Wind zur richtigen Zeit

Am heutigen Montag hat der Braunschweiger Oberbürgermeister Ulrich Markurth bekanntgegeben, nicht erneut zur Wahl des Oberbürgermeisters anzutreten. Dazu  erklärt der Braunschweiger CDU-Bundestagsabgeordnete Carsten Müller:

„Für die Entscheidung von Ulrich Markurth habe ich großen Respekt. Wir waren nicht immer einer Meinung, gleichwohl hat sich der Oberbürgermeister mit seiner Arbeit um unsere Stadt verdient gemacht und erfreut sich großer Beliebtheit. Nicht zuletzt durch die Corona-Krise bedingt, stehen nun aber ganz besondere Herausforderungen an. Mit Kaspar Haller steht ein parteiübergreifend unterstützter Kandidat in den Startlöchern, der diesen Herausforderungen gewachsen ist und zur richtigen Zeit den dringend notwendigen frischen Wind in die Stadt bringt. In Braunschweig wird Kaspar Haller mit Mut, Innovationskraft und Verantwortungsbewusstsein eine neue Dynamik entfachen, die unsere Löwenstadt gerade jetzt besonders braucht.“
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8.-März-Bündnis Braunschweig Frauen Teilhabe Termine

Frauen Union Beitrag zum Internationalen Frauentag digita!l

Veranstaltung der FU am
13.03.2021
um 15.00 Uhr
Workshop digital per Webex
„Wir verschaffen uns Gehör!“ – Grundlagen der Rhetorik

Bei Anmeldung zum Workshop unter:

kontakt@fu-braunschweig.de

erhalten Sie im Anschluss den Einwahllink.

Referentin: Dr. Stefanie Franke
Inhalt: Im Workshop werden Möglichkeiten gezeigt, wie Sie ihre Ausdruckskraft verbessern und souverän und selbstsicher auftreten können.
Anhand von praktischen Beispielen werden die Erkenntnisse vertieft.

Teilnahmekosten: gratis
Dauer: ca. 1,5 Stunden

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Allgemein Braunschweig Kreisvorstand Braunschweig Protest

Ankündigung der BHW-Standortschließung durch Miba AG ist inakzeptabel

Berlin, 19. Februar 2021. Zur beabsichtigten Schließung des BHW-Standortes in Braunschweig durch die Miba AG und den drohenden Verlust der über 270 Arbeitsplätze sowie einer 100jährigen BHW-Tradition in Braunschweig erklärt der Braunschweiger CDU-Bundestagsabgeordnete Carsten Müller:
„Die Ankündigung der österreichischen Miba AG, den BHW-Standort in Braunschweig zu schließen, ist katastrophal und besonders enttäuschend. Hier wird zu Lasten der über 270 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie der 100jährigen Tradition des Braunschweiger BHW-Standortes eindeutig unfair gespielt. Mir drängt sich ganz klar das Gefühl auf, dass im Vorfeld der Fusionsgenehmigung durch die Ministererlaubnis viele Beteiligte getäuscht worden sind. Das ist inakzeptabel!
Im Zuge des erst durch eine Ministererlaubnis ermöglichten Zusammenschlusses der Miba AG und Zollern GmbH wurde wiederholt auf die Bedeutung des Standortes für die Gleitlagerproduktion verwiesen und von einer Erweiterung der Gleitlagergruppe gesprochen. Mit mindestens der gleichen Energie, für die ich mich beim Bundeswirtschaftsminister in der ersten Jahreshälfte 2019 für die Ministererlaubnis verwendet habe, werde ich mich nun für eine umfassende und absolut konsequente Überprüfung der Einhaltung aller Auflagen einsetzen. Es ist detailliert zu überprüfen, ob Vereinbarungen exakt eingehalten wurden und welche technischen Einrichtungen sowie welches Know-how vom traditionsreichen BHW-Standort in Braunschweig abgezogen worden sind. Zudem werde ich mich auch an den Inhaber der Zollern GmbH, den Familienunternehmer Ludwig Merckle wenden und an seine wiederholten Zusagen der Arbeitsplatzsicherheit erinnern. Stets wurde von ihm auf die Bedeutung und das Verantwortungsgefühl der Familienunternehmen und des Mittelstandes verwiesen. Ganz klar müssen Zusagen und Vereinbarungen, die keine zwei Jahre alt sind, eingehalten werden.“
Carsten Müller
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