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Braunschweig Hoffest Oberbürgermeisterwahl

CDU Hoffest zur Kommunalwahl im September

Ein entspannter Abend auf dem Hof Voges in Timmerlah.

Als Frauen Union unterstützen wir die Kandidatur von unserem Kreisvorsitzenden und Ratsherrn Maximilian Pohler zum Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig am 13. September 2026.
Es geht um Braunschweig.
Kommunalwahlprogramm – CDU Kreisverband Braunschweig

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Braunschweig Diskriminierung Gewalt Prävention Schule

Delegiertentag der Frauen Union

Beim Delegiertentag der Frauen Union des CDU Landesverbandes Braunschweig hatten wir die RESPEKT COACHES zu Gast.
Ein Projekt, das gerade in der heutigen Zeit von enormer Bedeutung ist.
Sachlich diskutieren, extreme Ansichten erkennen und ihnen begegnen, für sich selbst einstehen, Vielfalt und Weltoffenheit leben und sich gegen Radikalismus schützen: genau diese Fähigkeiten brauchen junge Menschen, um sicher und selbstbewusst ihren Weg ins Erwachsenenleben zu gehen.
Wir sind überzeugt: Prävention beginnt früh – und sie wirkt.
Auch die Ausbildungsbetriebe wissen, wie wichtig neben fachlichen Kenntnissen, soziale Kompetenzen, Verantwortungsbewusstsein und ein respektvoller Umgang miteinander sind.
Deshalb ist uns klar: Das Auslaufen des Bundesprogramms zum Jahresende darf nicht das Ende dieser wichtigen Arbeit an unseren Schulen bedeuten.
Es gibt zwei Möglichkeiten:
Der Bund führt das Programm fort und übernimmt weiterhin die Finanzierung.
Oder  – wenn der Bund sich zurückzieht – muss das Land Niedersachsen Verantwortung übernehmen und die Schulen mit den notwendigen personellen und finanziellen Mittel ausstatten.
Was nicht passieren darf: das Schulen mit diesen Herausforderungen allein gelassen werden und wichtige Präventionsarbeit wegfällt.
Vor den Problemen an unseren Schulen dürfen wir die Augen nicht verschließen.
Gerade dort, wo jungen Menschen frühzeitig Unterstützung erhalten, können wir Radikalisierung verhindern, Integration stärken und einen guten Start ins Erwachsenenleben ermöglichen.
Respekt, Prävention und gesellschaftlicher Zusammenhalt sind keine freiwilligen Zusatzaufgaben. Sie sind eine Investition in die Zukunft unserer Kinder und unserer Gesellschaft.

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Ausstellung Gewalt Häusliche Gewalt Schule

Mareike Wulf besucht den ROSENWEG 76

„Wer das Schweigen bricht, nimmt den Tätern die Macht!“
Dieses Zitat beschreibt die Intention der interaktiven Dauerausstellung am Bruchtorwall 6 in Braunschweig.

Maximilian Pohler – unser OB Kandidat – hatte eingeladen.
Gerne haben wir als Frauen Union die Einladung gemeinsam mit Mareike Wulf, – sie ist seit 2021 MdB und seit 2025 Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend – wahrgenommen.

Besucher der Ausstellung können in einer nachgestellten Wohnung hinter verschlossene Türen schauen und mehr über die Ursachen, Formen und Auswirkungen von häuslicher Gewalt erfahren. Die Besucher erschließen sich das Thema auf interaktive Weise:
Videos, Chatverläufe, Tagebucheinträge und hörbare Gedanken eröffnen authentische Einblicke in das Leben einer betroffenen Familie.
Ausgebildetes Fachpersonal begleiten den Besuch und vermitteln wichtige Schutz- und Unterstützungsmöglichkeiten.

Kontakt:
rosenweg76@dachstiftung-diakonie.de
Tel. 0531 – 26355500

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Braunschweig Frauen Termine 2026

Frauen Union besucht Kaffeerösterei

Liebe Freundinnen der Frauen Union,

es wird duftend, lecker und garantiert nicht langweilig! 😄

Wir besuchen gemeinsam die Leogold Premium Rösterei Frank GmbH und schauen einmal hinter die Kulissen. Denn schließlich will guter Kaffee nicht nur getrunken, sondern auch ordentlich gewürdigt werden! ☕😉

📅 Montag, 26. Oktober 2026
17:00 Uhr
📍 Leogold Premium Rösterei Frank GmbH
Querumer Straße 3
38104 Braunschweig

Freut euch auf interessante Einblicke, feinen Kaffeegenuss und einen geselligen Nachmittag mit der Frauen Union.

Kaffee verbindet – Politik übrigens auch. 😉

Wir freuen uns auf euch!
Eure Frauen Union

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Allgemein Nordisches Modell Prostitution Termine 2026 Walk for freedom

SAVE THE DATE

🖤 Walk for Freedom 2026

Solwodi ruft auf!

📅 Samstag, 26. September 2026
🕚 11:00 Uhr
📍 Platz der Deutschen Einheit – Rathausvorplatz, 38100 Braunschweig
🖤 DRESSED IN BLACK

Gemeinsam ein Zeichen setzen.

Tausende Mädchen und Frauen werden nach Deutschland gelockt, getäuscht, gezwungen sowie emotional und wirtschaftlich abhängig gemacht – und in der Prostitution sexuell ausgebeutet.

Viele von ihnen leben und arbeiten hinter bewachten Fenstern und Türen in Bordellen, Laufhäusern, Hotels oder Wohnungen.

Das dürfen wir nicht hinnehmen.

Beim Walk for Freedom 2026 demonstrieren wir gemeinsam mit vielen Menschen in zahlreichen Städten Deutschlands für einen politischen und gesellschaftlichen Wandel.

Wir fordern:

▪ Die Einführung des Nordischen Modells
Betroffene sollen entkriminalisiert und durch wirksame Ausstiegshilfen unterstützt werden.

▪ Die Bestrafung der Nachfrage
Denn Prostitutionsexploitation darf nicht durch die Nachfrage nach sexuellen Dienstleistungen begünstigt werden.

Setzen wir gemeinsam ein Zeichen für Menschenwürde, Freiheit und ein Leben ohne sexuelle Ausbeutung.

Kontakt: lehmann@solwodi.de

 

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Allgemein Bundespolitik Bundesvorsitz Generalsekretärin

Hoppermann folgt auf Linnemann: Die Generalsekretärin stellt sich vor

Der Bundesvorstand der CDU Deutschlands hat mich am Montag zur neuen Generalsekretärin gewählt. Ein Amt mit großer Tradition. Mit Vorgängerinnen und Vorgängern, die unsere Partei geprägt haben und bis heute prägen. Das Vertrauen, das mir Bundeskanzler Friedrich Merz und der gesamte Bundesvorstand entgegenbringen, freut mich und macht demütig zugleich. Die vor uns liegenden Aufgaben in der Partei sind groß. Die CDU steht in Verantwortung – wir wissen, was das bedeutet, wir nehmen diese Verantwortung an.

Von meinem Großvater Carl Damm, einem der Mitbegründer der CDU Hamburg, wurde mir stets klar gemacht: Für Christdemokratinnen und Christdemokraten besteht Politik aus dem Glauben daran die Welt besser zu machen, in dem Wissen, dass sie nicht perfekt ist. Politik ist für mich daher vor allem ein Dienst: Ein Dienst für die Menschen – ein Dienst für unser Land. Politik bedeutet Verantwortung zu übernehmen und klar zu benennen, wo es Probleme gibt, verbunden mit konkreten Lösungsansätzen.

Wir alle stehen noch immer unter dem Eindruck des grausamen islamistischen Terroranschlags auf den Christopher Street Day in Berlin. Er hat unser ganzes Land erschüttert. Eine Frau hat ihr Leben verloren. Menschen, die friedlich feiern wollten, wurden Opfer brutalster Gewalt.

Was am vergangenen Samstag passiert ist, war ein Angriff auf unsere Freiheit, auf unsere offene Gesellschaft. Die Fakten sind eindeutig: Ein islamistischer Terrorist, der durch zahlreiche Straftaten und seine Zugehörigkeit zur islamistischen Szene längst bekannt war, konnte diesen Anschlag begehen. Wenn ein junger Mann, in Berlin aufgewachsen, zum islamistischen Gefährder wird, vor einem Jahr bereits versuchte, sich dem IS anzuschließen und Staat und Justiz sich im Kreis drehen, dann stellen sich Fragen, die über diesen Fall hinaus gehen. Sie betreffen unser Rechtssystem, das in diesen Fällen scharf sein muss und sie betreffen unseren Blick auf Migration und Integration. Warum es so weit kommen konnte, muss jetzt geklärt werden.

Völlig klar ist: Die Antwort kann nicht in Prävention oder Programmen zur Deradikalisierung allein liegen. Es darf nicht sein, dass bekannte Islamisten trotz langer Vorstrafenregister weiter auf freiem Fuß sind. Für uns in der CDU waren Sicherheit und Freiheit schon immer zwei Seiten derselben Medaille. Wir stärken unsere Polizei, statt sie zu schwächen. Wir möchten ihr das Werkzeug in die Hand geben, um das zu schützen, was uns allen viel bedeutet – eine freie und offene Gesellschaft. Doch ich bin überzeugt, das reicht nicht aus. Es braucht eine Reform des Jugendstrafrechts, bundesweit einheitliche Regelungen zur Präventivhaft, weiter konsequente Abschiebung islamistischer Gefährder ohne oder mit mehr als einem deutschen Pass sowie null Toleranz gegenüber der gewaltbereiten islamistischen Szene. Wer Deutschland angreift, greift unsere Freiheit an. Wir werden sie verteidigen. Als Partei, die Verantwortung für dieses Land trägt, ist das unser Auftrag und unsere Pflicht. Wir haben die Mitte unseres Landes fest im Blick.

In diesen Zeiten blicken die Menschen in unserem Land besonders auf unsere Partei – auch auf die Generalsekretärin. Dabei trete ich in große Fußspuren. Carsten Linnemann übernimmt als Bundesminister für Gesundheit Verantwortung in der Bundesregierung – ein Schritt, der zeigt, was für ein Mensch er ist: Ihm geht es um die Sache. Als Volkswirt und erfahrener Sozialpolitiker wird er mit wirtschaftlichem Sachverstand die nötigen Strukturreformen im Gesundheitswesen umsetzen, um Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit wieder in Einklang zu bringen. Unsere Partei hat ihm viel zu verdanken. Er ist der Kopf hinter unserem neuen Grundsatzprogramm und er war der erfolgreiche Antreiber von acht Landtags- und einer Bundestagswahl, die unsere Partei wieder dahin geführt hat, wo sie hingehört – in Regierungsverantwortung. Unser Land gewinnt mit ihm einen starken neuen Minister im Bundeskabinett.

Vor uns liegen wichtige Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin und die Kommunalwahlen in Niedersachsen. Es wird nicht leicht, der Wind im Wahlkampf ist rau. Aber mit unseren Spitzenkandidaten Sven Schulze, Daniel Peters und Stefan Evers sind wir gut aufgestellt. Vor allem haben wir eine engagierte Basis, tausende Mitglieder, die an den Wahlkampfständen und Haustüren alles geben. Mein Ziel ist es, alles dafür zu tun, dass wir diese Wahlen gewinnen und im September erneut zeigen: Wenn es leicht ist, können es viele. Wenn es hart ist, muss es die CDU machen.

Ich freue mich auf die Aufgabe als Ihre neue Generalsekretärin und grüße Sie herzlich aus dem Konrad-Adenauer-Haus!

Ihre
Franziska Hoppermann

Source:
Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
vertreten durch den Parteivorsitzenden Friedrich Merz MdB und
die Generalsekretärin Franziska Hoppermann MdB
Klingelhöferstraße 8, 10785 Berlin
E-Mail: kah@cdu.de
Telefon: (+49) 0 30 22070-0

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Allgemein Asylpolitik Braunschweig

Pressemitteilung: Schlepperbanden bekämpfen, nicht unterstützen – Ausstieg aus „Sicherem Hafen“

Sehr geehrte Damen und Herren,

unten stehend übersende ich Ihnen unsere aktuelle Pressemitteilung, mit der wir den Ausstieg der Stadt Braunschweig aus dem Bündnis „Sicherer Hafen“ fordern.

Durch aktuelle Videoaufnahmen der europäischen Grenzschutzagentur Frontex sehen wir unsere bereits 2023 erhobene Forderung bestätigt, den Ratsbeschluss aus dem Jahr 2018 aufzuheben. Wer Schlepperkriminalität wirksam bekämpfen und illegale Migration begrenzen will, darf aus unserer Sicht keine politischen Signale aussenden, die das Geschäftsmodell krimineller Schleuser mittelbar begünstigen.

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Thorsten Köster

Schlepperbanden bekämpfen, nicht unterstützen – Ausstieg aus „Sicherem Hafen“

  • CDU fordert Aufhebung des Ratsbeschlusses von 2018
  • Oberbürgermeister Kornblum muss endlich Farbe bekennen

BRAUNSCHWEIG (31. Juli 2026). Die CDU-Ratsfraktion fordert den sofortigen Ausstieg der Stadt Braunschweig aus dem Bündnis „Sicherer Hafen“. Aktuelle Berichte über Aufnahmen der europäischen Grenzschutzagentur Frontex zeigen nach Auffassung der CDU, dass Teile der privaten Seenotrettung nicht länger als unkritische humanitäre Hilfe betrachtet werden können. Bereits 2023 hatte die CDU beantragt, den Ratsbeschluss aus dem Jahr 2018 aufzuheben. Die damaligen Argumente gelten heute mehr denn je.

Für die CDU steht fest: Wer Schlepperbanden wirksam bekämpfen will, darf keine politischen Signale aussenden, die deren Geschäftsmodell mittelbar begünstigen. Das Sterben im Mittelmeer wird nicht beendet, indem immer neue Anreize für die gefährliche Überfahrt geschaffen werden. Es wird erst dann beendet, wenn kriminellen Schleusern konsequent die Geschäftsgrundlage entzogen wird.

„Die Bilder aus dem Mittelmeer müssen ein Weckruf für alle sein“, erklärt der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion, Thorsten Köster. „Wir können nicht länger so tun, als gäbe es diese Zusammenhänge nicht. Wer Menschen auf seeuntüchtige Boote schickt, handelt skrupellos. Diese Schlepperbanden verdienen Millionen mit menschlichem Leid. Deshalb darf Braunschweig nicht länger Teil eines Bündnisses sein, das politisch genau die Organisationen unterstützt, deren Rolle inzwischen immer kritischer gesehen wird.“

Die CDU sieht sich durch die aktuelle Entwicklung auch in ihrer grundsätzlichen Haltung zur Migrationspolitik bestätigt. Die unionsgeführte Bundesregierung hat die Migrationswende eingeleitet und erzielt bereits erste Erfolge. Die Zahl der Asylerstanträge ist im Jahr 2025 gegenüber dem Vorjahr um mehr als 50 Prozent zurückgegangen. Auch im ersten Halbjahr 2026 setzte sich dieser Trend mit einem weiteren deutlichen Rückgang fort. Wer illegale Migration wirksam begrenzen will, braucht konsequente Grenzkontrollen, eine wirksame Bekämpfung der Schleuserkriminalität und klare Regeln – nicht kommunale Symbolpolitik.

Besonders irritiert zeigt sich die CDU darüber, dass ausgerechnet die Braunschweiger Seebrücke Oberbürgermeister Thorsten Kornblum (SPD) inzwischen öffentlich vorwirft, sich nicht ausreichend für den „Sicheren Hafen“ einzusetzen und sogar mit dem Entzug dieses Titels droht.

„Ausgerechnet jetzt fordert die Seebrücke den Oberbürgermeister auf, den ‚Sicheren Hafen‘ noch entschlossener zu vertreten. Wir fordern das genaue Gegenteil“, so Köster. „Herr Kornblum muss sich endlich entscheiden: Will er weiter an einer Symbolpolitik festhalten oder zieht er gemeinsam mit uns die Konsequenzen aus den aktuellen Entwicklungen? Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, den Ratsbeschluss aus dem Jahr 2018 aufzuheben und Braunschweig aus dem ‚Sicheren Hafen‘ herauszuführen.“

Die CDU erinnert daran, dass sie den Beschluss zum „Sicheren Hafen“ von Anfang an abgelehnt hat. Was damals als humanitäres Signal verkauft worden sei, erweise sich heute zunehmend als politischer Irrweg.

„Die Migrationswende zeigt Wirkung. Die unionsgeführte Bundesregierung beweist, dass sich illegale Migration wirksam begrenzen lässt, wenn der politische Wille vorhanden ist“, betont Köster abschließend. „Umso unverständlicher ist es, dass Braunschweig weiterhin an einem Ratsbeschluss festhält, der das völlig falsche Signal sendet. Wer Schlepperbanden bekämpfen will, darf Organisationen, die deren Geschäftsmodell zumindest mittelbar begünstigen, nicht auch noch politisch den Rücken stärken. Deshalb muss der Ratsbeschluss zum ‚Sicheren Hafen‘ endlich aufgehoben werden.“

Thorsten Köster
Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion Braunschweig
Rathaus, Zimmer A1.48
Platz der Deutschen Einheit 1
38100 Braunschweig
Tel.: 0531 – 470 3800
Mobil: 0175 – 8305 459
Fax: 0531 – 470 2970
E-Mail: thorsten.koester@braunschweig.de

Internet: www.cdu-bs.de

Facebook: www.facebook.com/CDUFraktionBS

Instagram: www.instagram.com/CDU_Fraktion_BS/

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Frauen Nordisches Modell Nordisches Modell Prostitution

Walk for Freedom 2026

Frauen Union und Solwodi rufen auf zum

Walk for Freedom 2026

am Samstag, 26.09.2026 um 11:00 Uhr

Treffpunkt: Platz der Deutschen Einheit, 38100 Braunschweig

DRESSED in BLACK

TAUSENDE Mädchen und Frauen werden in unser Land gelockt, getäuscht, gezwungen, emotional und wirtschaftlich abhängig gemacht und in der Prostitution sexuell ausgebeutet bis sie nicht mehr können. Viele sitzen hinter bewachten Fenstern und Türen in Bordellen, Laufhäusern, Hotels, Wohnungen ….

Gemeinsam demonstrieren wir deshalb in vielen Städten Deutschlands für einen politischen und gesellschaftlichen Wandel.
Wir fordern die Einführung des Nordischen Modells, welches Betroffene entkriminalisiert und Ausstiegshilfen bietet,
sowie die Nachfrage bestraft.

Source: https://www.walk-for-freedom.de/

 

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Bundespolitik Frauen

Herzlichen Glückwunsch an Nina Warken!

Die Vorsitzende der Frauen Union Deutschlands wird Chefin des Bundeskanzleramts.
Für diese verantwortungsvolle Aufgabe wünscht die Frauen Union Braunschweig ihr viel Erfolg, eine glückliche Hand und Gottes Segen.

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CDU Bundesvorstand Frauen Gratulationen

Herzlichen Glückwunsch

Die Frauen Union Braunschweig gratuliert Franziska Hoppermann zur Wahl zur neuen CDU-Generalsekretärin!

Wir wünschen Ihnen für diese verantwortungsvolle Aufgabe viel Erfolg, eine glückliche Hand bei allen Entscheidungen sowie Kraft, Weitsicht und Ausdauer. Möge es Ihnen gelingen, Menschen zu verbinden, Impulse zu setzen und die anstehenden Herausforderungen mit Überzeugung und Tatkraft zu gestalten.

Für Ihren neuen Weg wünscht die Frauen Union alles Gute, viel Erfolg und Gottes Segen.