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Allgemein Bundespolitik Bundesvorsitz Generalsekretärin

Hoppermann folgt auf Linnemann: Die Generalsekretärin stellt sich vor

Der Bundesvorstand der CDU Deutschlands hat mich am Montag zur neuen Generalsekretärin gewählt. Ein Amt mit großer Tradition. Mit Vorgängerinnen und Vorgängern, die unsere Partei geprägt haben und bis heute prägen. Das Vertrauen, das mir Bundeskanzler Friedrich Merz und der gesamte Bundesvorstand entgegenbringen, freut mich und macht demütig zugleich. Die vor uns liegenden Aufgaben in der Partei sind groß. Die CDU steht in Verantwortung – wir wissen, was das bedeutet, wir nehmen diese Verantwortung an.

Von meinem Großvater Carl Damm, einem der Mitbegründer der CDU Hamburg, wurde mir stets klar gemacht: Für Christdemokratinnen und Christdemokraten besteht Politik aus dem Glauben daran die Welt besser zu machen, in dem Wissen, dass sie nicht perfekt ist. Politik ist für mich daher vor allem ein Dienst: Ein Dienst für die Menschen – ein Dienst für unser Land. Politik bedeutet Verantwortung zu übernehmen und klar zu benennen, wo es Probleme gibt, verbunden mit konkreten Lösungsansätzen.

Wir alle stehen noch immer unter dem Eindruck des grausamen islamistischen Terroranschlags auf den Christopher Street Day in Berlin. Er hat unser ganzes Land erschüttert. Eine Frau hat ihr Leben verloren. Menschen, die friedlich feiern wollten, wurden Opfer brutalster Gewalt.

Was am vergangenen Samstag passiert ist, war ein Angriff auf unsere Freiheit, auf unsere offene Gesellschaft. Die Fakten sind eindeutig: Ein islamistischer Terrorist, der durch zahlreiche Straftaten und seine Zugehörigkeit zur islamistischen Szene längst bekannt war, konnte diesen Anschlag begehen. Wenn ein junger Mann, in Berlin aufgewachsen, zum islamistischen Gefährder wird, vor einem Jahr bereits versuchte, sich dem IS anzuschließen und Staat und Justiz sich im Kreis drehen, dann stellen sich Fragen, die über diesen Fall hinaus gehen. Sie betreffen unser Rechtssystem, das in diesen Fällen scharf sein muss und sie betreffen unseren Blick auf Migration und Integration. Warum es so weit kommen konnte, muss jetzt geklärt werden.

Völlig klar ist: Die Antwort kann nicht in Prävention oder Programmen zur Deradikalisierung allein liegen. Es darf nicht sein, dass bekannte Islamisten trotz langer Vorstrafenregister weiter auf freiem Fuß sind. Für uns in der CDU waren Sicherheit und Freiheit schon immer zwei Seiten derselben Medaille. Wir stärken unsere Polizei, statt sie zu schwächen. Wir möchten ihr das Werkzeug in die Hand geben, um das zu schützen, was uns allen viel bedeutet – eine freie und offene Gesellschaft. Doch ich bin überzeugt, das reicht nicht aus. Es braucht eine Reform des Jugendstrafrechts, bundesweit einheitliche Regelungen zur Präventivhaft, weiter konsequente Abschiebung islamistischer Gefährder ohne oder mit mehr als einem deutschen Pass sowie null Toleranz gegenüber der gewaltbereiten islamistischen Szene. Wer Deutschland angreift, greift unsere Freiheit an. Wir werden sie verteidigen. Als Partei, die Verantwortung für dieses Land trägt, ist das unser Auftrag und unsere Pflicht. Wir haben die Mitte unseres Landes fest im Blick.

In diesen Zeiten blicken die Menschen in unserem Land besonders auf unsere Partei – auch auf die Generalsekretärin. Dabei trete ich in große Fußspuren. Carsten Linnemann übernimmt als Bundesminister für Gesundheit Verantwortung in der Bundesregierung – ein Schritt, der zeigt, was für ein Mensch er ist: Ihm geht es um die Sache. Als Volkswirt und erfahrener Sozialpolitiker wird er mit wirtschaftlichem Sachverstand die nötigen Strukturreformen im Gesundheitswesen umsetzen, um Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit wieder in Einklang zu bringen. Unsere Partei hat ihm viel zu verdanken. Er ist der Kopf hinter unserem neuen Grundsatzprogramm und er war der erfolgreiche Antreiber von acht Landtags- und einer Bundestagswahl, die unsere Partei wieder dahin geführt hat, wo sie hingehört – in Regierungsverantwortung. Unser Land gewinnt mit ihm einen starken neuen Minister im Bundeskabinett.

Vor uns liegen wichtige Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin und die Kommunalwahlen in Niedersachsen. Es wird nicht leicht, der Wind im Wahlkampf ist rau. Aber mit unseren Spitzenkandidaten Sven Schulze, Daniel Peters und Stefan Evers sind wir gut aufgestellt. Vor allem haben wir eine engagierte Basis, tausende Mitglieder, die an den Wahlkampfständen und Haustüren alles geben. Mein Ziel ist es, alles dafür zu tun, dass wir diese Wahlen gewinnen und im September erneut zeigen: Wenn es leicht ist, können es viele. Wenn es hart ist, muss es die CDU machen.

Ich freue mich auf die Aufgabe als Ihre neue Generalsekretärin und grüße Sie herzlich aus dem Konrad-Adenauer-Haus!

Ihre
Franziska Hoppermann

Source:
Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
vertreten durch den Parteivorsitzenden Friedrich Merz MdB und
die Generalsekretärin Franziska Hoppermann MdB
Klingelhöferstraße 8, 10785 Berlin
E-Mail: kah@cdu.de
Telefon: (+49) 0 30 22070-0

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Allgemein Braunschweig Sicherheit Sicherheitspolitik Stadtpolitik Veranstaltung

Einladung zum „Sicherheitspolitischen Stadtspaziergang“ am 7. August

Liebe Mitglieder,

im Auftrag von Luisa-Marie Heigl (OV-Vorsitzende Braunschweig-Mitte) und Felix Nordheim (Leiter des Arbeitskreises Sicherheit & Ordnung) laden wir Sie herzlich zum „Sicherheitspolitischen Stadtspaziergang“ durch die Innenstadt ein.

Natürlich wird auch unser Oberbürgermeister-Kandidat Maximilian Pohler dabei sein. Gemeinsam wollen wir durch die Innenstadt gehen, uns vor Ort ein Bild von Problemstellen und neuralgischen Punkten machen und darüber ins Gespräch kommen, wie Sicherheit und Ordnung im Stadtbild verbessert werden können.

Termin: Donnerstag, 7. August 2026
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Treffpunkt: CDU-Haus, Gieselerwall 2, 38100 Braunschweig

Im Anschluss laden wir Sie herzlich zu einem kleinen Ausklang mit Snacks vom Grill im CDU-Haus ein.
Für eine bessere Planung freuen wir uns über eine kurze Rückmeldung (per Mail an luisa-marie.heigl@gmx.de oder per WhatsApp unter 01604187591) – spontane Teilnahme ist aber ebenso herzlich willkommen.

Herzliche Grüße vom
Team aus der Kreisgeschäftsstelle

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Allgemein Asylpolitik Braunschweig

Pressemitteilung: Schlepperbanden bekämpfen, nicht unterstützen – Ausstieg aus „Sicherem Hafen“

Sehr geehrte Damen und Herren,

unten stehend übersende ich Ihnen unsere aktuelle Pressemitteilung, mit der wir den Ausstieg der Stadt Braunschweig aus dem Bündnis „Sicherer Hafen“ fordern.

Durch aktuelle Videoaufnahmen der europäischen Grenzschutzagentur Frontex sehen wir unsere bereits 2023 erhobene Forderung bestätigt, den Ratsbeschluss aus dem Jahr 2018 aufzuheben. Wer Schlepperkriminalität wirksam bekämpfen und illegale Migration begrenzen will, darf aus unserer Sicht keine politischen Signale aussenden, die das Geschäftsmodell krimineller Schleuser mittelbar begünstigen.

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Thorsten Köster

Schlepperbanden bekämpfen, nicht unterstützen – Ausstieg aus „Sicherem Hafen“

  • CDU fordert Aufhebung des Ratsbeschlusses von 2018
  • Oberbürgermeister Kornblum muss endlich Farbe bekennen

BRAUNSCHWEIG (31. Juli 2026). Die CDU-Ratsfraktion fordert den sofortigen Ausstieg der Stadt Braunschweig aus dem Bündnis „Sicherer Hafen“. Aktuelle Berichte über Aufnahmen der europäischen Grenzschutzagentur Frontex zeigen nach Auffassung der CDU, dass Teile der privaten Seenotrettung nicht länger als unkritische humanitäre Hilfe betrachtet werden können. Bereits 2023 hatte die CDU beantragt, den Ratsbeschluss aus dem Jahr 2018 aufzuheben. Die damaligen Argumente gelten heute mehr denn je.

Für die CDU steht fest: Wer Schlepperbanden wirksam bekämpfen will, darf keine politischen Signale aussenden, die deren Geschäftsmodell mittelbar begünstigen. Das Sterben im Mittelmeer wird nicht beendet, indem immer neue Anreize für die gefährliche Überfahrt geschaffen werden. Es wird erst dann beendet, wenn kriminellen Schleusern konsequent die Geschäftsgrundlage entzogen wird.

„Die Bilder aus dem Mittelmeer müssen ein Weckruf für alle sein“, erklärt der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion, Thorsten Köster. „Wir können nicht länger so tun, als gäbe es diese Zusammenhänge nicht. Wer Menschen auf seeuntüchtige Boote schickt, handelt skrupellos. Diese Schlepperbanden verdienen Millionen mit menschlichem Leid. Deshalb darf Braunschweig nicht länger Teil eines Bündnisses sein, das politisch genau die Organisationen unterstützt, deren Rolle inzwischen immer kritischer gesehen wird.“

Die CDU sieht sich durch die aktuelle Entwicklung auch in ihrer grundsätzlichen Haltung zur Migrationspolitik bestätigt. Die unionsgeführte Bundesregierung hat die Migrationswende eingeleitet und erzielt bereits erste Erfolge. Die Zahl der Asylerstanträge ist im Jahr 2025 gegenüber dem Vorjahr um mehr als 50 Prozent zurückgegangen. Auch im ersten Halbjahr 2026 setzte sich dieser Trend mit einem weiteren deutlichen Rückgang fort. Wer illegale Migration wirksam begrenzen will, braucht konsequente Grenzkontrollen, eine wirksame Bekämpfung der Schleuserkriminalität und klare Regeln – nicht kommunale Symbolpolitik.

Besonders irritiert zeigt sich die CDU darüber, dass ausgerechnet die Braunschweiger Seebrücke Oberbürgermeister Thorsten Kornblum (SPD) inzwischen öffentlich vorwirft, sich nicht ausreichend für den „Sicheren Hafen“ einzusetzen und sogar mit dem Entzug dieses Titels droht.

„Ausgerechnet jetzt fordert die Seebrücke den Oberbürgermeister auf, den ‚Sicheren Hafen‘ noch entschlossener zu vertreten. Wir fordern das genaue Gegenteil“, so Köster. „Herr Kornblum muss sich endlich entscheiden: Will er weiter an einer Symbolpolitik festhalten oder zieht er gemeinsam mit uns die Konsequenzen aus den aktuellen Entwicklungen? Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, den Ratsbeschluss aus dem Jahr 2018 aufzuheben und Braunschweig aus dem ‚Sicheren Hafen‘ herauszuführen.“

Die CDU erinnert daran, dass sie den Beschluss zum „Sicheren Hafen“ von Anfang an abgelehnt hat. Was damals als humanitäres Signal verkauft worden sei, erweise sich heute zunehmend als politischer Irrweg.

„Die Migrationswende zeigt Wirkung. Die unionsgeführte Bundesregierung beweist, dass sich illegale Migration wirksam begrenzen lässt, wenn der politische Wille vorhanden ist“, betont Köster abschließend. „Umso unverständlicher ist es, dass Braunschweig weiterhin an einem Ratsbeschluss festhält, der das völlig falsche Signal sendet. Wer Schlepperbanden bekämpfen will, darf Organisationen, die deren Geschäftsmodell zumindest mittelbar begünstigen, nicht auch noch politisch den Rücken stärken. Deshalb muss der Ratsbeschluss zum ‚Sicheren Hafen‘ endlich aufgehoben werden.“

Thorsten Köster
Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion Braunschweig
Rathaus, Zimmer A1.48
Platz der Deutschen Einheit 1
38100 Braunschweig
Tel.: 0531 – 470 3800
Mobil: 0175 – 8305 459
Fax: 0531 – 470 2970
E-Mail: thorsten.koester@braunschweig.de

Internet: www.cdu-bs.de

Facebook: www.facebook.com/CDUFraktionBS

Instagram: www.instagram.com/CDU_Fraktion_BS/

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Frauen Nordisches Modell Nordisches Modell Prostitution

Walk for Freedom 2026

Frauen Union und Solwodi rufen auf zum

Walk for Freedom 2026

am Samstag, 26.09.2026 um 11:00 Uhr

Treffpunkt: Platz der Deutschen Einheit, 38100 Braunschweig

DRESSED in BLACK

TAUSENDE Mädchen und Frauen werden in unser Land gelockt, getäuscht, gezwungen, emotional und wirtschaftlich abhängig gemacht und in der Prostitution sexuell ausgebeutet bis sie nicht mehr können. Viele sitzen hinter bewachten Fenstern und Türen in Bordellen, Laufhäusern, Hotels, Wohnungen ….

Gemeinsam demonstrieren wir deshalb in vielen Städten Deutschlands für einen politischen und gesellschaftlichen Wandel.
Wir fordern die Einführung des Nordischen Modells, welches Betroffene entkriminalisiert und Ausstiegshilfen bietet,
sowie die Nachfrage bestraft.

Source: https://www.walk-for-freedom.de/

 

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Bundespolitik Frauen

Herzlichen Glückwunsch an Nina Warken!

Die Vorsitzende der Frauen Union Deutschlands wird Chefin des Bundeskanzleramts.
Für diese verantwortungsvolle Aufgabe wünscht die Frauen Union Braunschweig ihr viel Erfolg, eine glückliche Hand und Gottes Segen.

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CDU Bundesvorstand Frauen Gratulationen

Herzlichen Glückwunsch

Die Frauen Union Braunschweig gratuliert Franziska Hoppermann zur Wahl zur neuen CDU-Generalsekretärin!

Wir wünschen Ihnen für diese verantwortungsvolle Aufgabe viel Erfolg, eine glückliche Hand bei allen Entscheidungen sowie Kraft, Weitsicht und Ausdauer. Möge es Ihnen gelingen, Menschen zu verbinden, Impulse zu setzen und die anstehenden Herausforderungen mit Überzeugung und Tatkraft zu gestalten.

Für Ihren neuen Weg wünscht die Frauen Union alles Gute, viel Erfolg und Gottes Segen.

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Frauen Frauen Union Deutschlands Frauen Union Niedersachsen

Verbot der Leihmutterschaft

Die Frauen Union der CDU Deutschlands lehnt Leihmutterschaft in Deutschland, auch in altruistischen Modellen, strikt ab.
Grundsätzliche Haltung

Die Frauen Union betont, dass Leihmutterschaft mit erheblichen ethischen, rechtlichen und praktischen Bedenken verbunden ist. Selbst bei altruistischen Modellen besteht ein hohes Risiko für Ausbeutung, Missbrauch und Umgehungen. Die Organisation verweist auf internationale Erfahrungen, insbesondere in den USA, wo Leihmutterschaft oft kommerziell betrieben wird und Frauen aus finanzieller Not ihre Dienste anbieten.
Die Frauen Union argumentiert, dass eine klare Trennung zwischen altruistischen und kommerziellen Interessen rechtlich nicht möglich ist und Frauen unter emotionalem Druck oder finanzieller Abhängigkeit stehen könnten, wenn Leihmutterschaft zugelassen würde. Das Europäische Parlament hat Leihmutterschaft als sexuelle Ausbeutung ärmerer Frauen und als Verletzung der Menschenwürde verurteilt.

Aktuelle politische Debatte

Die Kontroverse um Jens Spahn, dessen Sohn in den USA von einer Leihmutter geboren wurde, hat die Diskussion erneut belebt. Die Frauen Union in Schleswig-Holstein und Thüringen sowie die CSU in Bayern bekräftigten, dass Leihmutterschaft in Deutschland verboten bleibt und dass der Schutz von Frauen und Kindern Vorrang hat.
Einige Vertreterinnen der Frauen Union fordern sogar den Rücktritt von Spahn, da sein Vorgehen als Widerspruch zur Parteiposition und zu den moralischen Grundsätzen der CDU wahrgenommen wird. Gleichzeitig wird betont, dass die gesetzliche Lage in Deutschland gut begründet ist und keine Änderungen notwendig sind.

Rechtliche Lage in Deutschland

Leihmutterschaft ist in Deutschland durch das Embryonenschutzgesetz ausdrücklich verboten. Ärzte, die eine Leihmutterschaft herbeiführen, können mit bis zu drei Jahren Haft bestraft werden, während die „Wunscheltern“ rechtlich nicht belangt werden. Nach deutschem Familienrecht gilt die Frau, die das Kind geboren hat, als rechtliche Mutter.

Zusammenfassung

Die Frauen Union der CDU steht klar gegen jede Form der Leihmutterschaft in Deutschland. Die Argumente umfassen:

  • Schutz der Frauen vor Ausbeutung und gesundheitlichen Risiken
  • Wahrung der Menschenwürde
  • Vermeidung eines kommerziellen Reproduktionsmarktes
  • Einhaltung der gesetzlichen Regelungen und ethischen Grundsätze
    Die aktuelle Debatte zeigt, dass die Position der Frauen Union auch in der Partei kontrovers diskutiert wird, insbesondere im Kontext internationaler Praxisfälle wie dem von Jens Spahn.
    Source:
    frauen union leihmutterschaft

38. Parteitag der CDU Deutschlands, Stuttgart, 20.2.2026 – 21.2.2026
Antrag O06: Verbot altruistischer Leihmutterschaft in Deutschland
Antrag O06

 

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Bundespolitik Frauen Union Deutschlands

Weibliche Genitalverstümmelung

Weibliche Genitalverstümmelung ist eine gravierende Menschenrechtsverletzung! Sie ist in Deutschland strafbar, auch wenn sie im Ausland geschieht. Das Bundesfrauenministerium schätzt, dass rund 11.100 minderjährige Mädchen in Deutschland potenziell betroffen sein könnten und weitere bis zu 25.000 Mädchen als gefährdet gelten.
Gerade in Ferienzeiten ist Aufmerksamkeit geboten. Präventive Schutzmaßnahmen sind rechtlich und fachlich geboten, falls konkrete Hinweise vorliegen, dass einem Mädchen im Ausland eine Genitalverstümmelung drohen könnte.
Der Schutzbrief gegen weibliche Genitalverstümmelung informiert über die Strafbarkeit von weiblicher Genitalverstümmelung – auch bei einer Durchführung im Ausland. Er dient vor allem dem Schutz vor weiblicher Genitalverstümmelung in den Herkunftsländern während der Ferienzeiten und kann im Reisepass mitgeführt werden. Er kann den Familien helfen, sich dem gesellschaftlichen und familiären Druck in den Herkunftsländern entgegen zu stellen. Zielgruppe sind primär die bedrohten Mädchen und ihre Familien.
Hilfe gibt es hier:
• Polizei (Rufnummer 110)
• Jugendamt des Wohnorts
• Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen (Rufnummer 116016)
Source:
Frauen Union der CDU Deutschlands
vertreten durch die Vorsitzende
Nina Warken MdB
Klingelhöferstr. 8
10785 Berlin
Telefon: 030 / 22070-453
E-Mail: fu@cdu.de
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Allgemein Ehrenamtlichkeit Frauen Frauenhaus Spende

Frauen Union Kreisverband Braunschweig zeigt Präsenz beim Dorfflohmarkt

Der Kreisverband der Frauen Union Braunschweig hat sich mit einem eigenen Stand am Dorfflohmarkt in Hötzum beteiligt und damit nicht nur Präsenz vor Ort gezeigt, sondern zugleich ein Zeichen für gesellschaftliches Engagement gesetzt.

Tatkräftig unterstützt wurde die Aktion von Annette Bossert und Gunhild Salbert, Mitglieder des Vorstandes der FU, die sich mit großem Einsatz für den Erfolg des Flohmarktstandes engagierten.

Durch den Verkauf konnte ein Erlös von 344,50 Euro erzielt werden. Es ist geplant, die Summe auf dem Delegiertentag des Landesverbandes der Frauen Union Braunschweig am 18. August noch „rund“ zu machen.
Der Erlös kommt dem Frauenhaus Braunschweig zugute und soll dessen wichtige Arbeit für Frauen und Kinder in Notsituationen unterstützen.

„Mit unserer Teilnahme am Dorfflohmarkt konnten wir nicht nur mit vielen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen, sondern gleichzeitig eine Einrichtung unterstützen, die unverzichtbare Hilfe für Frauen in schwierigen Lebenssituationen leistet“, erklärt der die Vorsitzende Dr. Birgit Pohl vom Kreisverband der Frauen Union Braunschweig.

Die Frauen Union bedankt sich herzlich bei allen Besucherinnen und Besuchern sowie den Spenderinnen und Spendern, die mit ihren Einkäufen und Beiträgen dieses Ergebnis möglich gemacht haben.

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Allgemein

Sommerferien

Liebe Kinder, liebe Eltern und liebe Lehrerinnen und Lehrer,

ein weiteres Schuljahr geht zu Ende – Zeit, stolz auf das Erreichte zu sein und die wohlverdienten Sommerferien zu genießen.

Wir wünschen euch allen sonnige, erholsame und fröhliche Ferientage voller schöner Erlebnisse, gemeinsamer Zeit mit Familie und Freunden sowie vieler unvergesslicher Momente. Tankt neue Energie, entdeckt Neues und kommt gesund, glücklich und voller Vorfreude ins neue Schuljahr zurück.

Schöne Sommerferien wünscht die Frauen Union Braunschweig!