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Frau & Politik

Ausgabe zum Bundesparteitag 2022
CDU 2022
Magazin der Frauen Union der CDU Deutschlands

Liebe Delegierte und Gäste
des CDU-Bundesparteitags in Hannover,
nach drei Jahren treffen wir uns endlich wieder persönlich.
Auf die gemeinsamen Gespräche und den Austausch freue ich mich sehr.
Das ernsthafte, konstruktive Ringen um die richtigen Lösungen, der gegenseitige Respekt in der Diskussion und die Wertschätzung im Umgang miteinander auf unseren Parteitagen erzeugen ein Bild der Geschlossenheit und Signal des Aufbruchs, das nicht nur in unsere Partei hinein strahlt und motiviert. Sie haben eine nicht zu unterschätzende Wirkung in der Öffentlichkeit. Die Wählerinnen und Wähler schätzen es, dass wir bereit sind, Standpunkte zu beziehen und auch neue Wege zu beschreiten.
Neue Wege gehen wir, indem wir die CDU erneuern und als Volkspartei der Zukunft aufstellen. Wir beziehen Standpunkte, indem wir die Charta für das neue Grundsatzprogramm verabschieden. Die CDU zeichnet aus, dass sich Menschen auf der Basis gemeinsamer Grundüberzeugungen auch über unterschiedliche Gruppen und Strömungen hinweg auf tragfähige Konzepte verständigen und sie dann gemeinsam umsetzen. Union, das heißt Vielfalt und Geschlossenheit. Darin liegt auch ein unschätzbares Plus für Wählerinnen und Wähler, denn wir können ihnen ein breites inhaltliches und personelles Angebot machen. Damit gewinnen wir Menschen in der Mitte der Gesellschaft für uns und unsere Ideen.
Dort, wo sich Wahlen entscheiden.
Die Bundestagswahl 2021 war ein unüberhörbarer Warnschuss: Die Wählerinnen und Wähler vermissten bei der Union überzeugende Antworten auf die großen Veränderungen der Zeit und die Fragen der Zukunft. Nach langen Jahren in Regierungsverantwortung mit wechselnden Koalitionspartnern wurde das Profil der CDU immer
weniger erkennbar. Die Wählerbindung und damit eine
breite Stammwählerschaft wie früher fehlt. Der Wettbewerb um die politische Mitte ist härter geworden. Bei unseren Wählerinnen haben wir 12 Prozentpunkte gegenüber 2017 verloren. Junge Wählerinnen und Wähler fühlten sich insgesamt bei anderen Parteien besser aufgehoben.

Auf dem CDU-Bundesparteitag 2019 wurde eine Struktur- und Satzungskommission beschlossen und im Anschluss daran eingesetzt, in der Vertreterinnen und Vertreter der Landesverbände, Vereinigungen und Sonderorganisationen intensiv um Konzepte und Maßnahmen gerungen haben, die unsere Parteiarbeit insgesamt attraktiver, effizienter und erfolgreicher machen. Die erarbeiteten Vorschläge zur Arbeitsweise, Struktur und Satzung wurden schließlich mit breiter Mehrheit verabschiedet und von zwei Bundesvorständen der CDU als Beschlussvorschlag für den Bundesparteitag übernommen.
Wir haben uns in diesen Prozess mit unseren Vorstellungen aktiv eingebracht, sind dabei auch Kompromisse
mit anderen eingegangen und werben heute dafür, dass
auch der Bundesparteitag sich hinter dieses Ergebnis stellt.
Ein Instrument des Gesamtkonzepts – die Frauenquote
– steht dabei im Mittelpunkt der Diskussion. Für uns stellt
sie ein notwendiges Hilfsinstrument und selbstverständliches Mittel zur Erreichung von angemessener politischer Repräsentativität von Frauen und Relevanz ihrer Erfahrungen und Sichtweisen in politischen Entscheidungen dar.
Andere empfinden sie hingegen als beleidigende Reduzierung auf ihr Geschlecht oder ungerechtfertigte Bevorzugung im politischen Wettbewerb. Für viele ist es zumindest die zweitbeste Lösung, solange sich die beste noch nicht ganz selbstverständlich als Ergebnis von Wahlen zu Ämtern und Mandaten auf den verschiedenen politischen Ebenen aus einem breiten personellen Angebot ergibt.
Die gleichberechtigte politische Teilhabe von Frauen und Männern in der CDU ist unerlässlich und mittlerweile auch unumstritten. Das zeigt sich deutlich im Vergleich zu unseren politischen Mitbewerbern gerade auch bei der Mitgliedergewinnung. Bereits zwei Generation haben dieses Ziel formuliert, aber selbst nach 37 Jahren konkreter Erfahrungen mit Appellen, freiwilligen Selbstverpflichtungen und
unverbindlichen Verfahren seit dem Essener Parteitag konnten wir es nicht nachhaltig erreichen. Jetzt ist es an der Zeit, das Ziel einer gleichen Beteiligung von Frauen und Männern an Parteiämtern und öffentlichen Mandaten und die notwendigen Verfahren im Statut festzuschreiben und damit eine längst quälende und uns lähmende Debatte endlich zielgerichtet und konstruktiv zu beenden.
Die gesicherte Vertretung von Frauen ist kein Selbstzweck, sondern gemischte Teams tun Inhalten und parteiinterner Kultur im Miteinander gut. Ohne die Frauen und ihre Stimme zur rechten Zeit am richtigen Ort gäbe es keine Elternzeit, keinen Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz oder die Ganztagsbetreuung. Die Verschärfung des Sexualstrafrechts nach der Kölner Silvesternacht unter dem Motto „Nein heißt Nein!“ wurde von Frauen initiiert. Diese Aufzählung lässt sich fortsetzen. Ohne die Repräsentanz von Frauen in der Breite und ihre Relevanz in der Spitze fehlen der CDU wesentliche Sichtweisen und Kompetenzen für die politische Willensbildung und Entscheidungsfindung.
Politik ohne Frauen blendet die Hälfte der Bevölkerung aus und lässt die Hälfte des Potentials ungenutzt.
Attraktivere Parteiarbeit für alle muss erarbeitet werden: Deshalb brauchen wir neben der Quote, eine neue Willkommenskultur, bessere digitale Möglichkeiten der Mitwirkung sowie eine bessere Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Ehrenamt. Wir wollen, dass sich mehr Frauen, mehr Jüngere und mehr Menschen mit Migrationshintergrund oder Einwanderungsgeschichte für eine aktive Mitwirkung entscheiden.
In Hannover wollen wir weitere inhaltliche Akzente setzen:
Die Debatte um die Einführung eines Allgemeinen Gesellschaftsdienstes beschäftigt uns bereits seit 2019.
Wir schlagen jedem jungen Erwachsenen vor, sich für unser Land gesellschaftlich zu engagieren und ihm und ihr auch ein konkretes Angebot zu machen. Mit unserem Antrag zum sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen in Institutionen fordern wir mehr staatliche Verantwortung für die Aufarbeitung, Bekämpfung und Prävention ein. In Kooperation mit der KlimaUnion zeigen wir Lösungen für eine klimagerechte Ernährungs- und Landwirtschaftspolitik. Und schließlich legen wir einen Fokus auf die Situation von Frauen in Krisen- und Kriegsgebieten und bekennen
uns zu einer Frauenaußenpolitik, die immer auch Menschenrechts-, Entwicklungs- und Sicherheitspolitik ist.
Lassen Sie uns gemeinsam ein Signal des Aufbruchs
setzen.

Für die Volkspartei der Zukunft und damit die
CDU am 9. Oktober den Regierungsauftrag für Niedersachsen bekommt.

Annette Widmann-Mauz
Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands

Source:
Bundesgeschäftsstelle der Frauen Union der CDU Deutschlands · Klingelhöferstraße 8 · 10785 Berlin · Telefon 030 22070452 · Telefax 030 22070439 · fu@cdu.de

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Sprach-Kitas retten!

Petition mitzeichnen und Bildungskahlschlag der Ampel stoppen!

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2022/_08/_01/Petition_137016.nc.html

 

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Frauen Union Bundesvorsitzende Annette Widmann-Mauz zu Gast in Isenbüttel

Corona, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Aufteilung der Care-Arbeit, Versorgungssicherheit:
Wie haben sich die Krisen auf Familien ausgewirkt und wie können wir sie besser unterstützen?

FREITAG, 23.09.2022
19.00 Uhr
Ort: Roth Catering, Gehrenkamp 1a in Isenbüttel

Darüber wollen wir gemeinsam mit der FU-Bundesvorsitzenden Annette Widmann-Mauz MdB, und unseren beiden Landtags-Kandidatinnen
Kerstin Meyer und Lena-Sophie Laue diskutieren.

Für Snacks und Getränke ist gesorgt.

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Allgemein Landespolitik Landtagswahl

STARTUP-KULTUR trifft FRIEDRICH MERZ, MdB

FRIEDRICH MERZ ZU GAST IN BRAUNSCHWEIG

ANMELDUNG erforderlich

Anmeldeseite: https://www.braunschweig.cdu.de

(begrenzte Teilnehmerzahl)

Wann: Freitag, den 23.09.2022

Einlass: 18:15 Uhr

Wo: BOREK.DIGITAL
Theodor-Heuss-Straße 7
38122 Braunschweig

Moderiert wird die Veranstaltung durch Prof. Dr. Reza Asghari zum Thema
„STARTUP-KULTUR in Braunschweig“

Die Veranstaltung wird per Livestream übertragen.

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Klausur der Ampelregierung im brandenburgischen Meseberg

Gesamtkonzept fehlt weiterhin – endlich Taten statt leerer Worte

Berlin, 31. August 2022. Vor Start der ersten Sitzungswoche des Deutschen Bundestages nach der parlamentarischen Sommerpause und zur Klausurtagung der rot-grün-gelben Bundesregierung erklärt der Braunschweiger CDU-Bundestagsabgeordnete Carsten Müller:

„Die Ampelkoalition von SPD, Grünen und FDP sowie die von ihr getragene Bundesregierung müssen endlich ihrer Verantwortung gerecht werden und handeln. Die Menschen brauchen Taten statt ständig leerer Worte. Wir brauchen Lösungen und Klarheit für sichere und bezahlbare Energie, eine nachhaltige Entlastung der Bürgerinnen und Bürger, wir brauchen konsequente Klimaschutzmaßnahmen und umfassende Konzepte zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft. Doch der Bundesregierung fehlt auch nach fast einem Jahr in Regierungsverantwortung weiterhin ein Gesamtkonzept, dass Antworten auf die zahlreichen Herausforderungen bietet. Auf der gegenwärtigen Klausurtagung der Bundesregierung wird wieder, und nach Wochen der Vorbereitung, vieles nur angekündigt, statt abgestimmte Konzepte zu verabschieden. Was hat die Regierung in den Sommermonaten getan? Das anhaltende Zögern und Zaudern lässt weiterhin wichtige Zeit verstreichen, die wir nicht haben und in der immer mehr Bürgerinnen und Bürger mit Sorge in eine ungewisse Zukunft blicken.

Die Ampel muss ihrer Verantwortung endlich gerecht werden. Diese Regierung zeichnet sich durch ständig nachzubesserndes Stückwerk und Uneinigkeit aus. Für den sich abzeichnenden Energieengpass im Winter sind noch immer nicht alle Potenziale genutzt. Es gibt keinen nationalen Energiesparpakt, die Kernenergieentscheidung wird weiter verschleppt, die kostenintensive Gasverstromung erreicht Rekordwerte und die Gasumlage in der jetzigen Form mit den Mitnahmeeffekten wird ein Desaster. Für die absehbaren Risiken eines steigenden Energiebedarfs gibt es noch immer kein schlüssiges energiepolitisches Gesamtkonzept.
Viele weitere Fragen bleiben ohne oder nur mit sehr unzureichenden Antworten: Das Sofortprogramm Klimaschutz ist abgesagt, das Klimaschutzgesetz soll aufgeweicht werden, obwohl das Erreichen der Klimaziele gesetzliche Pflicht ist – stattdessen wieder nur Ankündigungen und halbherzige Vorschläge, wie im Verkehrssektor. Es werden wichtige Reformen verschleppt in Zeiten von hoher, belastender Inflation, eklatantem Facharbeitermangel in allen Bereichen und einer schwindender Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft mit erstmals seit Jahrzehnten wieder negativer Handelsbilanz. Dazu verspielen zahllose nicht gehaltenen Zusagen und leere Ankündigungen unser Ansehen über die Grenzen Europas hinaus.

Dieses Regierungshandeln schadet. Ohne ein entschlossenes Handeln der verantwortlichen rot-grün-gelben Bundesregierung droht eine soziale und wirtschaftliche Schieflage mit weitreichenden Folgen für uns alle. Deshalb muss sich die Ampel jetzt endlich ihrer Verantwortung stellen und handeln!“

Carsten Müller
Mitglied des Deutschen Bundestages
Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Rechtsausschuss
Platz der Republik 1
11011 Berlin
T: 030 227 73298
F: 030 227 76298
carsten.mueller@bundestag.de

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Björn Thümler zu Gast in Braunschweig

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70. Jahrestag „Remer-Prozess“: Andenken nutzen, Zeichen setzen, Rechtsstaat weiter stärken

Ein denkwürdiger Jahrestag. Vor 70 Jahren, am 15. März 1952, fand vor der Dritten Großen Strafkammer des Braunschweiger Landgerichts der sog. „Remer-Prozess“ statt. Dazu erklärt der Braunschweiger CDU-Bundestagsabgeordnete und Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Deutschen Bundestag Carsten Müller:

„Der 70. Jahrestag des ‚Remer-Prozess‘ hier in Braunschweig ist Anlass, das Andenken und die Bedeutung des damaligen Prozesses zu nutzen, ein starkes Zeichen zu setzen und den Rechtsstaat weiter konsequent gegen Angriffe und Extremismus zu stärken. Der Remer-Prozess und die Arbeit des Generalstaatsanwalts Fritz Bauer sind Meilensteine der deutschen Aufarbeitung des NS-Verbrechens.“

Der Remer-Prozess war ein Gerichtsverfahren gegen den ehemaligen Generalmajor Otto Ernst Remer. Er wurde angeklagt wegen übler Nachrede und Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener. Der Prozess erregte in Westdeutschland beträchtliches Interesse, weil darin posthum die Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944 rehabilitiert und ihr Versuch, Hitler zu töten, legitimiert wurden. Die Attentäter des 20. Juli wurden ausdrücklich vom Verdacht des Landes- und Hochverrats freigesprochen. Das Gericht schloss sich der Auffassung des Generalstaatsanwalts Fritz Bauer an, dass der NS-Staat ‚kein Rechtsstaat, sondern ein Unrechtsstaat‘ gewesen ist. Remer wurde nach einwöchiger Verhandlung zu einer Freiheitsstrafe von drei Monaten verurteilt. Er entzog sich jedoch der Strafe durch Flucht ins Ausland.“

Die Anklage gegen Remer erhob der am Landgericht Braunschweig tätige Generalstaatsanwalt Fritz Bauer (1903-1968). Es handelte sich um einen seiner ersten Fälle als Generalstaatsanwalt in Braunschweig und machte ihn auch außerhalb Deutschlands bekannt: Bauer prägte dabei den Satz: „Ein Unrechtsstaat, der täglich Zehntausende Morde begeht, berechtigt jedermann zur Notwehr.“ Es ging in diesem Prozess um eine endgültige Entkräftung der Vorwürfe des Hochverrats und des Eidbruches, der die Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944 eben gerade von soldatischer Seite traf. Die Braunschweiger Strafkammer vertrat die Ansicht, dass der nationalsozialistische Staat kein Rechtsstaat, sondern ein Unrechtsstaat war, der nicht dem Wohl des deutschen Volkes diente. Alles was das deutsche Volk, angefangen vom Reichstagsbrand über den 30. Juni 1934 (Röhm-Putsch) und den 9. November 1938 hat über sich ergehen lassen müssen, war extremes Unrecht, dessen Beseitigung unabdingbar war.

Der Remer-Prozess erregte große öffentliche Aufmerksamkeit und war nach Einschätzung des Juristen Rudolf Wassermann der „bedeutendste Prozess mit politischem Hintergrund seit den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen und vor dem Frankfurter Auschwitz-Prozess“. Das große Medieninteresse sorgte dafür, dass der Remer-Prozess zu einem authentischen Lehrstück wurde, der dafür sorgte, dass sich das Wahrnehmungs- und Geschichtsbewusstsein der bundesdeutschen Bevölkerung langsam veränderte. Die öffentliche Meinung zum Thema „20. Juli“ verwandelte sich: ein Dreivierteljahr nach dem Prozess gaben 58 Prozess der Befragten an, dass die Attentäter in ihren Augen keine Verräter gewesen seien.

Hintergründe:
1 Erardo Cristoforo Rautenberg: Zu Hause unter Feinden. In: Wochenzeitung Die Zeit, Hamburg, Nr. 47, 13. November 2014, S. 17

2) Urteil des Braunschweiger Landgerichts im März 1952, zitiert nach: Lenz, Friedrich (1953): Der ekle Wurm der deutschen Zwietracht: politisches Problem rund um den 20. Juli 1944. Selbstverlag. Die Anklageschrift und das Plädoyer Bauers sind abgedruckt in: Monika Nöhre (Hrsg.): Zerstörte Rechtskultur. Vorträge im Berliner Kammergericht. Berlin 2013, S. 45 ff.

3) Rudolf Wassermann: Fritz Bauer (1903–1968). In: Peter Glotz und Wolfgang R. Langenbucher (Hrsg.): Vorbilder für Deutsche. Korrektur einer Heldengalerie. München, Zürich 1974, S. 296 

Source:
Carsten Müller
Mitglied des Deutschen Bundestages
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Wir zeigen Gesicht für europäische Werte und Solidarität mit der Ukraine

Liebe Frauen,

es ist Krieg mitten in Europa. Mit dem gewaltsamen Einmarsch in die Ukraine hat Wladimir Putin der Welt offen sein hässliches Gesicht gezeigt. Mit diesem durch nichts zu rechtfertigenden Bruch des Völkerrechts bringt er unsägliches Leid über die Menschen in der Ukraine. Skrupellos und von langer Hand geplant stellt er die Nachkriegsordnung in Europa zur Disposition, die auf einem friedlichen Miteinander der europäischen Staaten und Völker, ihrer Souveränität und der Unverletzlichkeit ihrer Grenzen beruht. Dieser Krieg ist nicht nur ein Krieg gegen die Ukraine, es ist ein Angriff auf unsere gemeinsamen europäischen Werte – auf Freiheit, Demokratie, Selbstbestimmung und Menschlichkeit. Auch in vielen russischen Städten gehen tausende, meist junge Menschen mutig auf die Straße und demonstrieren gegen diesen Krieg.
Deutschland, die Europäische Union, die NATO und die gesamte Staatengemeinschaft müssen sich Putin jetzt entschlossen, glaubwürdig und konsequent entgegenstellen.
Die Bilder und Berichte aus der Ukraine erschüttern zutiefst. Wir sehen, wie ein Land mitten in Europa, das sich wie wir zu Freiheit, Demokratie und der Geltung des Rechts bekennt, überrollt wird. Zutiefst verzweifelte Menschen fliehen vor Krieg, Tod und Zerstörung. Ihnen gelten unser tiefstes Mitgefühl und unsere Solidarität.
Krieg ist immer auch eine humanitäre Katastrophe. Längst verblichene Bilder kommen einem vor Augen: Von Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten, von Verwundeten und Toten. Auch heute fragen Kinder wieder voller Angst: „Mama gibt es Krieg?“, „Müssen wir weg von zuhause?“, „Müssen wir sterben?“.
Wir alle wissen, Frauen und Kinder leiden besonders unter Krieg. Allzu oft werden gerade sie Ziel und Opfer von Gewalt im Krieg und auf der Flucht. Gerade weil Frauen und Kinder am verletzlichsten sind, sind sie in besonderer Weise bedroht.
Die Menschen in der Ukraine benötigen sofort Hilfe und Unterstützung. Über die bereits beschlossenen Sanktionen und Maßnahmen hinaus, ist jetzt auch humanitäre Hilfe das Gebot der Stunde. Den Menschen, die in ihrer Heimat bleiben, müssen wir unmittelbar Hilfsgüter zur Verfügung stellen. Für die Menschen, die ihr Land verlassen, müssen wir im Bund und in den Ländern alles in die Wege leiten, um sie rasch und gut aufnehmen zu können.
Wir brauchen eine Welle der Solidarität, die sich in konkreten Taten zeigt. Wir sind in Gedanken und Gebeten bei allen, die durch diesen Krieg in Gefahr sind, Leid erfahren, ihr Leben verlieren und sich um Angehörige sorgen. Wir zeigen Gesicht für ein menschliches und friedliches Miteinander in Freiheit und Demokratie in Deutschland und Europa.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre
Claudia Hassenbach
Frauen Union der CDU Deutschlands
Geschäftsführerin
Klingelhöferstraße 8
10785 Berlin
Telefon   +49 30 22070453
Telefax   +49 30 22070439
E-Mail     fu@cdu.de
Internet   www.frauenunion.de

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ABSAGE der Adventswanderung

CDU Kreisverband Braunschweig – ABSAGE (cdu-braunschweig.de)

ABSAGE Adventswanderung der CDU
Die für Samstag, 04. Dezember 2021 geplante Wanderung in Riddagshausen müssen wir aufgrund der pandemischen Lage leider absagen.
Wir verschieben die Wanderung auf das 1. Quartal 2022. Unsere Veranstaltung wäre OPENAIR gewesen.
Wir betrachten es als ein Signal nach außen, wenn auch wir in unserer CDU die Kontakte auf das Mindeste reduzieren.

Zur Information: Ab 1.12. gilt 2G-plus in Braunschweig. Das bedeutet, dass sich Geimpfte und Genesene in Innenbereichen zusätzlich mit einem aktuellen Corona-Test ausweisen müssen.
Grund ist laut Angaben der Stadt, dass landesweit der Leitindikator „Hospitalisierung“ an fünf aufeinanderfolgenden Tagen bei über 6 lag – und in Braunschweig im selben Zeitraum die Sieben-Tages-Inzidenz bei den Neuinfektionen über 100.
Damit gilt in Braunschweig die Warnstufe 2.

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#CDUVorsitz

Liebe Frauen Union,

Helge Braun, Friedrich Merz und Norbert Röttgen schreiben Ihnen jeweils in einem persönlichen Brief, warum Sie sich für den #CDUVorsitz bewerben.

Wir hoffen, das trägt zu Ihrer Entscheidungsfindung für die Mitgliederbefragung bei.

Noch zwei Mal CDU Live in dieser Woche

In der laufenden Vorstellungsphase können Sie nicht nur von den Kandidaten lesen. Sie können auch persönlich mit ihnen sprechen. Gestern war Friedrich Merz zu Gast bei CDU Live – morgen folgt Norbert Röttgen (24. November um 19:30 Uhr) und übermorgen Helge Braun (25. November um 18:30 Uhr). Wir freuen uns, wenn Sie zahlreich einschalten und mitdiskutieren!

Klicken Sie einfach am jeweiligen Veranstaltungstag auf den nachfolgenden Link (roter Button). Sie können sich jeweils eine Stunde vor Beginn des CDU Live mit Ihrer E-Mail-Adresse einloggen, über die wir Sie mit dieser Einladung erreicht haben. Wenn Sie bereits vorab Fragen und Anregungen haben, können Sie uns gerne eine Mail senden, einfach an live@cdu.de

Hier nehmen Sie am CDU Live teil!
 Verfahren für die Mitgliederbefragung angepasst

Die Vorstellungsphase endet mit einer gemeinsamen Townhall aller drei Kandidaten – am 1. Dezember, um 18 Uhr – live aus Berlin (hier gibt’s alle Infos dazu). Kurz danach beginnt die Abstimmungsphase.

Damit sich möglichst viele Mitglieder an der Abstimmung beteiligen, hat der Bundesvorstand in seiner gestrigen Sitzung das Verfahren zur Teilnahme an der Mitgliederbefragung angepasst. Auch Mitglieder, die sich nicht bis zum Fristablauf angemeldet haben, erhalten die Abstimmungsunterlagen per Post zugesendet – an die in der Zentralen-Mitglieder-Datenbank (ZMD) hinterlegte Adresse. Diese können Sie hier überprüfen: https://www.cduplus.cdu.de/mydata. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre zuständige Kreisgeschäftsstelle, denn nur sie ist berechtigt Ihre Adresse in der ZMD zu ändern.

Die Anmeldung zur Online-Abstimmung ist, wie angekündigt, noch bis zum 2. Dezember ganz einfach in wenigen Schritten möglich unter www.anmeldung-cdu.de. Sie finden Ihre persönliche PIN sowohl in der Mail vom 12. November (Absender: Paul Ziemiak; Betreff: Mitgliederbefragung) als auch auf dem Datenbogen, den wir Ihnen per Post geschickt haben. Sollten Sie keinen Brief erhalten haben, ist vermutlich Ihre in der Mitglieder-Datenbank hinterlegte Postanschrift nicht korrekt. Bitte melden Sie sich dann für das Online-Verfahren an.

Herzliche Grüße aus Berlin!
Ihr Team aus dem Konrad-Adenauer-Haus

P.S. Ab jetzt finden Sie alle relevanten Informationen zum weiteren Verfahren und zu unseren Kandidaten unter www.vorsitz.cdu.de.