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Allgemein Nordisches Modell Prostitution Termine 2026 Walk for freedom

SAVE THE DATE

🖤 Walk for Freedom 2026

Solwodi ruft auf!

📅 Samstag, 26. September 2026
🕚 11:00 Uhr
📍 Platz der Deutschen Einheit – Rathausvorplatz, 38100 Braunschweig
🖤 DRESSED IN BLACK

Gemeinsam ein Zeichen setzen.

Tausende Mädchen und Frauen werden nach Deutschland gelockt, getäuscht, gezwungen sowie emotional und wirtschaftlich abhängig gemacht – und in der Prostitution sexuell ausgebeutet.

Viele von ihnen leben und arbeiten hinter bewachten Fenstern und Türen in Bordellen, Laufhäusern, Hotels oder Wohnungen.

Das dürfen wir nicht hinnehmen.

Beim Walk for Freedom 2026 demonstrieren wir gemeinsam mit vielen Menschen in zahlreichen Städten Deutschlands für einen politischen und gesellschaftlichen Wandel.

Wir fordern:

▪ Die Einführung des Nordischen Modells
Betroffene sollen entkriminalisiert und durch wirksame Ausstiegshilfen unterstützt werden.

▪ Die Bestrafung der Nachfrage
Denn Prostitutionsexploitation darf nicht durch die Nachfrage nach sexuellen Dienstleistungen begünstigt werden.

Setzen wir gemeinsam ein Zeichen für Menschenwürde, Freiheit und ein Leben ohne sexuelle Ausbeutung.

Kontakt: lehmann@solwodi.de

 

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Allgemein Bundespolitik Bundesvorsitz Generalsekretärin

Hoppermann folgt auf Linnemann: Die Generalsekretärin stellt sich vor

Der Bundesvorstand der CDU Deutschlands hat mich am Montag zur neuen Generalsekretärin gewählt. Ein Amt mit großer Tradition. Mit Vorgängerinnen und Vorgängern, die unsere Partei geprägt haben und bis heute prägen. Das Vertrauen, das mir Bundeskanzler Friedrich Merz und der gesamte Bundesvorstand entgegenbringen, freut mich und macht demütig zugleich. Die vor uns liegenden Aufgaben in der Partei sind groß. Die CDU steht in Verantwortung – wir wissen, was das bedeutet, wir nehmen diese Verantwortung an.

Von meinem Großvater Carl Damm, einem der Mitbegründer der CDU Hamburg, wurde mir stets klar gemacht: Für Christdemokratinnen und Christdemokraten besteht Politik aus dem Glauben daran die Welt besser zu machen, in dem Wissen, dass sie nicht perfekt ist. Politik ist für mich daher vor allem ein Dienst: Ein Dienst für die Menschen – ein Dienst für unser Land. Politik bedeutet Verantwortung zu übernehmen und klar zu benennen, wo es Probleme gibt, verbunden mit konkreten Lösungsansätzen.

Wir alle stehen noch immer unter dem Eindruck des grausamen islamistischen Terroranschlags auf den Christopher Street Day in Berlin. Er hat unser ganzes Land erschüttert. Eine Frau hat ihr Leben verloren. Menschen, die friedlich feiern wollten, wurden Opfer brutalster Gewalt.

Was am vergangenen Samstag passiert ist, war ein Angriff auf unsere Freiheit, auf unsere offene Gesellschaft. Die Fakten sind eindeutig: Ein islamistischer Terrorist, der durch zahlreiche Straftaten und seine Zugehörigkeit zur islamistischen Szene längst bekannt war, konnte diesen Anschlag begehen. Wenn ein junger Mann, in Berlin aufgewachsen, zum islamistischen Gefährder wird, vor einem Jahr bereits versuchte, sich dem IS anzuschließen und Staat und Justiz sich im Kreis drehen, dann stellen sich Fragen, die über diesen Fall hinaus gehen. Sie betreffen unser Rechtssystem, das in diesen Fällen scharf sein muss und sie betreffen unseren Blick auf Migration und Integration. Warum es so weit kommen konnte, muss jetzt geklärt werden.

Völlig klar ist: Die Antwort kann nicht in Prävention oder Programmen zur Deradikalisierung allein liegen. Es darf nicht sein, dass bekannte Islamisten trotz langer Vorstrafenregister weiter auf freiem Fuß sind. Für uns in der CDU waren Sicherheit und Freiheit schon immer zwei Seiten derselben Medaille. Wir stärken unsere Polizei, statt sie zu schwächen. Wir möchten ihr das Werkzeug in die Hand geben, um das zu schützen, was uns allen viel bedeutet – eine freie und offene Gesellschaft. Doch ich bin überzeugt, das reicht nicht aus. Es braucht eine Reform des Jugendstrafrechts, bundesweit einheitliche Regelungen zur Präventivhaft, weiter konsequente Abschiebung islamistischer Gefährder ohne oder mit mehr als einem deutschen Pass sowie null Toleranz gegenüber der gewaltbereiten islamistischen Szene. Wer Deutschland angreift, greift unsere Freiheit an. Wir werden sie verteidigen. Als Partei, die Verantwortung für dieses Land trägt, ist das unser Auftrag und unsere Pflicht. Wir haben die Mitte unseres Landes fest im Blick.

In diesen Zeiten blicken die Menschen in unserem Land besonders auf unsere Partei – auch auf die Generalsekretärin. Dabei trete ich in große Fußspuren. Carsten Linnemann übernimmt als Bundesminister für Gesundheit Verantwortung in der Bundesregierung – ein Schritt, der zeigt, was für ein Mensch er ist: Ihm geht es um die Sache. Als Volkswirt und erfahrener Sozialpolitiker wird er mit wirtschaftlichem Sachverstand die nötigen Strukturreformen im Gesundheitswesen umsetzen, um Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit wieder in Einklang zu bringen. Unsere Partei hat ihm viel zu verdanken. Er ist der Kopf hinter unserem neuen Grundsatzprogramm und er war der erfolgreiche Antreiber von acht Landtags- und einer Bundestagswahl, die unsere Partei wieder dahin geführt hat, wo sie hingehört – in Regierungsverantwortung. Unser Land gewinnt mit ihm einen starken neuen Minister im Bundeskabinett.

Vor uns liegen wichtige Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin und die Kommunalwahlen in Niedersachsen. Es wird nicht leicht, der Wind im Wahlkampf ist rau. Aber mit unseren Spitzenkandidaten Sven Schulze, Daniel Peters und Stefan Evers sind wir gut aufgestellt. Vor allem haben wir eine engagierte Basis, tausende Mitglieder, die an den Wahlkampfständen und Haustüren alles geben. Mein Ziel ist es, alles dafür zu tun, dass wir diese Wahlen gewinnen und im September erneut zeigen: Wenn es leicht ist, können es viele. Wenn es hart ist, muss es die CDU machen.

Ich freue mich auf die Aufgabe als Ihre neue Generalsekretärin und grüße Sie herzlich aus dem Konrad-Adenauer-Haus!

Ihre
Franziska Hoppermann

Source:
Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
vertreten durch den Parteivorsitzenden Friedrich Merz MdB und
die Generalsekretärin Franziska Hoppermann MdB
Klingelhöferstraße 8, 10785 Berlin
E-Mail: kah@cdu.de
Telefon: (+49) 0 30 22070-0

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Allgemein Asylpolitik Braunschweig

Pressemitteilung: Schlepperbanden bekämpfen, nicht unterstützen – Ausstieg aus „Sicherem Hafen“

Sehr geehrte Damen und Herren,

unten stehend übersende ich Ihnen unsere aktuelle Pressemitteilung, mit der wir den Ausstieg der Stadt Braunschweig aus dem Bündnis „Sicherer Hafen“ fordern.

Durch aktuelle Videoaufnahmen der europäischen Grenzschutzagentur Frontex sehen wir unsere bereits 2023 erhobene Forderung bestätigt, den Ratsbeschluss aus dem Jahr 2018 aufzuheben. Wer Schlepperkriminalität wirksam bekämpfen und illegale Migration begrenzen will, darf aus unserer Sicht keine politischen Signale aussenden, die das Geschäftsmodell krimineller Schleuser mittelbar begünstigen.

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Thorsten Köster

Schlepperbanden bekämpfen, nicht unterstützen – Ausstieg aus „Sicherem Hafen“

  • CDU fordert Aufhebung des Ratsbeschlusses von 2018
  • Oberbürgermeister Kornblum muss endlich Farbe bekennen

BRAUNSCHWEIG (31. Juli 2026). Die CDU-Ratsfraktion fordert den sofortigen Ausstieg der Stadt Braunschweig aus dem Bündnis „Sicherer Hafen“. Aktuelle Berichte über Aufnahmen der europäischen Grenzschutzagentur Frontex zeigen nach Auffassung der CDU, dass Teile der privaten Seenotrettung nicht länger als unkritische humanitäre Hilfe betrachtet werden können. Bereits 2023 hatte die CDU beantragt, den Ratsbeschluss aus dem Jahr 2018 aufzuheben. Die damaligen Argumente gelten heute mehr denn je.

Für die CDU steht fest: Wer Schlepperbanden wirksam bekämpfen will, darf keine politischen Signale aussenden, die deren Geschäftsmodell mittelbar begünstigen. Das Sterben im Mittelmeer wird nicht beendet, indem immer neue Anreize für die gefährliche Überfahrt geschaffen werden. Es wird erst dann beendet, wenn kriminellen Schleusern konsequent die Geschäftsgrundlage entzogen wird.

„Die Bilder aus dem Mittelmeer müssen ein Weckruf für alle sein“, erklärt der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion, Thorsten Köster. „Wir können nicht länger so tun, als gäbe es diese Zusammenhänge nicht. Wer Menschen auf seeuntüchtige Boote schickt, handelt skrupellos. Diese Schlepperbanden verdienen Millionen mit menschlichem Leid. Deshalb darf Braunschweig nicht länger Teil eines Bündnisses sein, das politisch genau die Organisationen unterstützt, deren Rolle inzwischen immer kritischer gesehen wird.“

Die CDU sieht sich durch die aktuelle Entwicklung auch in ihrer grundsätzlichen Haltung zur Migrationspolitik bestätigt. Die unionsgeführte Bundesregierung hat die Migrationswende eingeleitet und erzielt bereits erste Erfolge. Die Zahl der Asylerstanträge ist im Jahr 2025 gegenüber dem Vorjahr um mehr als 50 Prozent zurückgegangen. Auch im ersten Halbjahr 2026 setzte sich dieser Trend mit einem weiteren deutlichen Rückgang fort. Wer illegale Migration wirksam begrenzen will, braucht konsequente Grenzkontrollen, eine wirksame Bekämpfung der Schleuserkriminalität und klare Regeln – nicht kommunale Symbolpolitik.

Besonders irritiert zeigt sich die CDU darüber, dass ausgerechnet die Braunschweiger Seebrücke Oberbürgermeister Thorsten Kornblum (SPD) inzwischen öffentlich vorwirft, sich nicht ausreichend für den „Sicheren Hafen“ einzusetzen und sogar mit dem Entzug dieses Titels droht.

„Ausgerechnet jetzt fordert die Seebrücke den Oberbürgermeister auf, den ‚Sicheren Hafen‘ noch entschlossener zu vertreten. Wir fordern das genaue Gegenteil“, so Köster. „Herr Kornblum muss sich endlich entscheiden: Will er weiter an einer Symbolpolitik festhalten oder zieht er gemeinsam mit uns die Konsequenzen aus den aktuellen Entwicklungen? Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, den Ratsbeschluss aus dem Jahr 2018 aufzuheben und Braunschweig aus dem ‚Sicheren Hafen‘ herauszuführen.“

Die CDU erinnert daran, dass sie den Beschluss zum „Sicheren Hafen“ von Anfang an abgelehnt hat. Was damals als humanitäres Signal verkauft worden sei, erweise sich heute zunehmend als politischer Irrweg.

„Die Migrationswende zeigt Wirkung. Die unionsgeführte Bundesregierung beweist, dass sich illegale Migration wirksam begrenzen lässt, wenn der politische Wille vorhanden ist“, betont Köster abschließend. „Umso unverständlicher ist es, dass Braunschweig weiterhin an einem Ratsbeschluss festhält, der das völlig falsche Signal sendet. Wer Schlepperbanden bekämpfen will, darf Organisationen, die deren Geschäftsmodell zumindest mittelbar begünstigen, nicht auch noch politisch den Rücken stärken. Deshalb muss der Ratsbeschluss zum ‚Sicheren Hafen‘ endlich aufgehoben werden.“

Thorsten Köster
Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion Braunschweig
Rathaus, Zimmer A1.48
Platz der Deutschen Einheit 1
38100 Braunschweig
Tel.: 0531 – 470 3800
Mobil: 0175 – 8305 459
Fax: 0531 – 470 2970
E-Mail: thorsten.koester@braunschweig.de

Internet: www.cdu-bs.de

Facebook: www.facebook.com/CDUFraktionBS

Instagram: www.instagram.com/CDU_Fraktion_BS/

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Allgemein Ehrenamtlichkeit Frauen Frauenhaus Spende

Frauen Union Kreisverband Braunschweig zeigt Präsenz beim Dorfflohmarkt

Der Kreisverband der Frauen Union Braunschweig hat sich mit einem eigenen Stand am Dorfflohmarkt in Hötzum beteiligt und damit nicht nur Präsenz vor Ort gezeigt, sondern zugleich ein Zeichen für gesellschaftliches Engagement gesetzt.

Tatkräftig unterstützt wurde die Aktion von Annette Bossert und Gunhild Salbert, Mitglieder des Vorstandes der FU, die sich mit großem Einsatz für den Erfolg des Flohmarktstandes engagierten.

Durch den Verkauf konnte ein Erlös von 344,50 Euro erzielt werden. Es ist geplant, die Summe auf dem Delegiertentag des Landesverbandes der Frauen Union Braunschweig am 18. August noch „rund“ zu machen.
Der Erlös kommt dem Frauenhaus Braunschweig zugute und soll dessen wichtige Arbeit für Frauen und Kinder in Notsituationen unterstützen.

„Mit unserer Teilnahme am Dorfflohmarkt konnten wir nicht nur mit vielen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen, sondern gleichzeitig eine Einrichtung unterstützen, die unverzichtbare Hilfe für Frauen in schwierigen Lebenssituationen leistet“, erklärt der die Vorsitzende Dr. Birgit Pohl vom Kreisverband der Frauen Union Braunschweig.

Die Frauen Union bedankt sich herzlich bei allen Besucherinnen und Besuchern sowie den Spenderinnen und Spendern, die mit ihren Einkäufen und Beiträgen dieses Ergebnis möglich gemacht haben.

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Allgemein

Sommerferien

Liebe Kinder, liebe Eltern und liebe Lehrerinnen und Lehrer,

ein weiteres Schuljahr geht zu Ende – Zeit, stolz auf das Erreichte zu sein und die wohlverdienten Sommerferien zu genießen.

Wir wünschen euch allen sonnige, erholsame und fröhliche Ferientage voller schöner Erlebnisse, gemeinsamer Zeit mit Familie und Freunden sowie vieler unvergesslicher Momente. Tankt neue Energie, entdeckt Neues und kommt gesund, glücklich und voller Vorfreude ins neue Schuljahr zurück.

Schöne Sommerferien wünscht die Frauen Union Braunschweig!

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Allgemein Braunschweig Häusliche Gewalt Stärkung von Frauen

Herr Abgeordneter, zur Kasse bitte!

Carsten Müller zu Gast bei EDEKA Görge in Braunschweig

Braunschweig, 28. Mai 2026. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Carsten Müller war gestern für einen politischen Marktbesuch zu Gast bei EDEKA Görge in der Hamburger Straße und kassierte dort für 30 Minuten die Einkäufe der zahlreichen Kundinnen und Kunden. Der Erlös aus der Aktion wurde im Anschluss für einen guten Zweck gespendet.
Begrüßt wurde Carsten Müller durch den selbstständigen EDEKA-Kaufmann Matthias Görge. Nach einer kurzen Einweisung an der Kasse ging es auch schon los. Gekonnt zog der Abgeordnete einen Artikel nach dem anderen über den Scanner und unterhielt sich nebenbei mit den wartenden Kundinnen und Kunden. Insgesamt kamen dabei rund 1.100 Euro zusammen. Der Erlös kommt dem Fachzentrum für sexualisierte Gewalt e.V. zugute. Der Verein informiert, berät und unterstützt Personen, die von sexualisierter Gewalt betroffen sind, sowie ihr Umfeld und bietet Präventionsworkshops und Fortbildungen an, um sexualisierte Gewalt zu verhindern und zu bekämpfen. Den symbolischen Spendenscheck überreichte Matthias Görge gemeinsam mit Carsten Müller an Ann-Kristin Hartz, Geschäftsführerin „Sichtbar. Fachzentrum für sexualisierte Gewalt e.V.“.

EDEKA Minden-Hannover im Profil
Mit einem Außenumsatz von rund 12,43 Milliarden Euro und rund 76.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (einschließlich des selbstständigen Einzelhandels und etwa 3.140 Auszubildenden) ist die EDEKA Minden-Hannover die umsatzstärkste von insgesamt sieben Regionalgesellschaften im genossenschaftlich organisierten EDEKA-Verbund. Sie besteht seit 1920, erstreckt sich von der niederländischen bis an die polnische Grenze und umfasst Bremen, Niedersachsen, einen Teil von Ostwestfalen-Lippe, Sachsen-Anhalt, Berlin und Brandenburg. Mehr als drei Viertel der fast 1.500 Märkte sind in der Hand von rund 650 selbstständigen EDEKA-Kaufleuten. Zum Unternehmensverbund gehören mehrere Produktionsbetriebe, darunter die Brot- und Backwarenproduktion Schäfer’s, die Produktion für Fleisch- und Wurstwaren Bauerngut sowie das Traditionsunternehmen für Fischverarbeitung Hagenah in Hamburg. Die EDEKA Minden-Hannover engagiert sich wegweisend in Sachen Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Seit über 100 Jahren ist verantwortungsvolles und nachhaltiges Handeln eines der Grundprinzipien des Unternehmensverbundes.

Source:
EDEKA Minden-Hannover Stiftung & Co. KG
Unternehmenskommunikation
Wittelsbacherallee 61, 32427 Minden

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Allgemein Termine 2026 Veranstaltung

Unsere Termine 2026

06.06.2026
Kreisvorsitzenden-Konferenz FU Niedersachsen in Oldenburg

04.07. 2026
Dorfflohmarkt in Hötzum – ab 10:00 Uhr
Die Einnahmen gehen als Spende an das Frauenhaus in Braunschweig

18.08.2026
Delegiertentag FU Landesverband BS: Vortrag der Respect Coaches 18:30 Uhr; CDU Geschäftsstelle, Gieselerwall 2, BS

26.09. Walk for Freedom 2026 SAVE THE DATE
📅 Samstag, 26. September 2026
🕚 11:00 Uhr
📍 Platz der Deutschen Einheit – Rathausvorplatz, 38100 Braunschweig
DRESSED IN BLACK🖤
Gemeinsam ein Zeichen setzen. Tausende Mädchen und Frauen werden nach Deutschland gelockt, getäuscht, gezwungen sowie emotional und wirtschaftlich abhängig gemacht – und in der Prostitution sexuell ausgebeutet. Viele von ihnen leben und arbeiten hinter bewachten Fenstern und Türen in Bordellen, Laufhäusern, Hotels oder Wohnungen.
Das dürfen wir nicht hinnehmen.
Beim Walk for Freedom 2026 demonstrieren wir gemeinsam mit vielen Menschen in zahlreichen Städten Deutschlands für einen politischen und gesellschaftlichen Wandel.
Wir fordern:
▪ Die Einführung des Nordischen Modells
Betroffene sollen entkriminalisiert und durch wirksame Ausstiegshilfen unterstützt werden.
▪ Die Bestrafung der Nachfrage
Denn Prostitutionsexploitation darf nicht durch die Nachfrage nach sexuellen Dienstleistungen begünstigt werden.
Setzen wir gemeinsam ein Zeichen für Menschenwürde, Freiheit und ein Leben ohne sexuelle Ausbeutung.
Kontakt: lehmann@solwodi.de

07.11.2026
Delegiertentag FU Landesverband BS: Vortrag Thema Bevölkerungsschutz mit Lena Düpont, MdE, Carsten Müller, MdB, Gilles Seifert, Oberstleutnant Landeskommando Nds.
16:00 Uhr, CDU Geschäftsstelle, Gieselerwall 2, BS

04.12.2026
Weihnachtsessen im Al Domo, Burgplatz, Braunschweig
18:00 Uhr🎄

11.12.2026
Adventsnachmittag im Seniorenheim ProSenis/Kralenriede, Boeselagerstr. 20.
15:00 Uhr

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Allgemein Bundespolitik Frauen Frauen Union Deutschlands

38. Parteitag der CDU in Stuttgart

Der 38. Parteitag der CDU Deutschlands in Stuttgart setzt das klare Signal: Die CDU steht geschlossen hinter Bundeskanzler Friedrich Merz und der unionsgeführten Bundesregierung. Der Bundeskanzler wurde mit starken 91,17 Prozent als Parteivorsitzender wiedergewählt. In seiner Rede beschrieb der CDU-Vorsitzende die Lage: Deutschland muss sich neu aufstellen. Wir müssen Änderungen vorantreiben und alte Gewohnheiten ablegen. Deutschland muss zur Höchstform auflaufen. Mit einem klaren Plan für die Wirtschaft, einer entschlossenen Sicherheitspolitik und einem tiefen Vertrauen in die Innovationskraft der Menschen stellen wir uns den zentralen Herausforderungen.

Wahl Präsidium Bundesvorstand
Nach den Wahlen ist der Bundesvorstand der CDU erstmals zur Hälfte mit 22 Frauen und 22 Männern besetzt. Frauenpower an der Spitze der CDU Deutschlands!
Im Präsidium sind neben der stellv. Generalsekretärin Christina Stumpp, die stellv. Vorsitzenden Silvia Breher, Ines Claus und Karin Prien und die Schatzmeisterin Franziska Hoppermann an Bord. Mit Ina Scharrenbach und Wiebke Winter zusammen ist unsere Vorsitzende Nina Warken weiteres Mitglied des Präsidiums.
Unter den weiteren 26 Mitgliedern des Bundesvorstandes sind 14 Frauen vertreten. Die Frauen Union freut sich besonders über die Wahl ihrer Vorstandsmitglieder Kristy Augustin und Mechthild Heil. Wir gratulieren allen gewählten Frauen zur Wahl in den Bundesvorstand der CDU!

Beschlüsse
Zu den wegweisenden Beschlüssen des 38. Parteitags der CDU zählen auch die Initiativen der Frauen Union der CDU: Die Anträge für Handyschutzzonen an Schulen, zum Schutz von Kinder-Influencern im Jugendarbeitsschutzgesetz, der Weiterentwicklung des neuen Wehrdienstes, einer sauberen Datenlage für Einsatzkräfte im Zivil- und Katastrophenschutz, das Verbot der altruistischen Leihmutterschaft, einem Verhüllungsverbot in der Öffentlichkeit, der Rücknahme der Cannabis-Legalisierung, der Aufnahme der onkologischen Trainingstherapie für alle onkologischen Diagnosen in den Heilmittelkatalog sowie einer Elementarschadenversicherungs-Pflicht als Reaktion auf zunehmende Starkregen- und Hochwasserereignisse wurden alle vom Parteitag beschlossen. Die Einführung der Eizellspende unter klaren Rahmenbedingungen sowie die Erschwerung der einfachen Melderegisterauskunft sowie das Rauchverbot in Autos, sofern Kinder mitfahren, wurde an die CDU/CSU-Bundestagsfraktion überwiesen.

Wahljahr 2026
Der Parteitag gibt den wahlkämpfenden Verbänden Rückenwind. Wir starten jetzt in den Endspurt, damit am 8. März die CDU in Baden-Württemberg mit Spitzenkandidat Manuel Hagel und am 22. März Gordon Schnieder mit der CDU Rheinland-Pfalz die Landtagswahlen gewinnen. Mit fünf Landtagswahlen 2026 ist das Ziel klar: Die CDU wird weiter Verantwortung übernehmen, von Baden-Württemberg über Rheinland-Pfalz bis Sachsen-Anhalt. Mecklenburg-Vorpommern und Berlin. Am 15. März drücken wir die Daumen für die Kandidatinnen und Kandidaten zu den Kommunalwahlen in Hessen und am 13. September zu den Kommunalwahlen in Niedersachsen.
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Bitte haben Sie Verständnis, dass wir die Veröffentlichung der Beschlüsse durch die CDU abwarten, bevor wir die Dokumente austauschen. Unsere Anträge wurden von den Delegierten des 38. Parteitags so beschlossen, wie die Antragskommission votiert hat.

Hier finden Sie die Anträge der Frauen Union der CDU Deutschlands an den 38. Parteitag und die Voten der Antragskommission sowie den Gleichstellungsbericht 2026:

DateiÜbersicht der Anträge der Frauen Union der CDU mit Voten der Antragskommission (1 MB)

Source:
Frauen Union der CDU Deutschlands
Klingelhöferstraße 8
10785 Berlin
Telefon: 030 – 220 70 453
E-Mail: fu@cdu.de

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Allgemein Eiswette Eiswette Termine 2026

SAVE THE DATE: 26. Braunschweiger Eiswette

Liebe Mitglieder des CDU-Kreisverbandes Braunschweig,
sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde der frostigen Wettkämpfe,

es ist wieder so weit: Die Braunschweiger Eiswette geht in die nächste Runde!
Am Sonntag, den 08. Februar 2026, ab 11.30 Uhr, laden wir Sie herzlich zur Braunschweiger Eiswette auf das Gelände des Gehörlosen Sportvereins Braunschweig e.V. 1925 (Eisenbütteler Straße 26 A, 38122 Braunschweig) ein.

Ist die Oker beim Glockenschlag um 12.00 Uhr zugefroren – ja oder nein?
Als Wettpaten stellen sich auch in diesem Jahr zwei prominente Persönlichkeiten dem eisigen Urteil. Unsere Landtagsabgeordnete Sophie Ramdor wettet gegen den obersten Saubermann der Stadt, Matthias Fricke, Geschäftsführer der ALBA Braunschweig GmbH.

Als Moderator werde ich mit einem wachsamen Blick auf das Eis durch die Veranstaltung führen.

Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen Vormittag mit Spannung, guter Stimmung und – je nach Ausgang der Wette – möglicherweise auch nassen Füßen.

Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich gesorgt: Heiße Getränke, Bratwurst und Kuchen stehen bereit.

Wir bitten um Anmeldung bis zum 06. Februar per E-Mail <mailto:info@cdu-braunschweig.de>  oder Telefon unter 0531 – 244420.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und eine launige Eiswette 2026!

Source: Maximilian Pohler
CDU-Kreisvorsitzender

PS: Schwimmflügel sind nicht verpflichtend – warme Kleidung hingegen dringend empfohlen.

 

 

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8.-März-Bündnis Allgemein Frauen Frauenrechtskonvention Termine 2026 Veranstaltung

Save the Date: FU zum Internationalen Frauentag

Do., 5.3. | 19:00 Uhr

Die (un)verborgene Gewalt gegen Frauen – Wie Prostitution den Frauenhass in unserer Gesellschaft fördert, zur Gefahr für jede Frau wird und was wir dagegen tun können.
Gewalt gegen Frauen hat in Deutschland erschreckende Ausmaße angenommen. Wie hängt diese Entwicklung mit unserem Umgang mit Prostitution zusammen? Sexkauf trägt zur Verrohung unserer Gesellschaft bei und ist ein Hindernis für die Gleichstellung.

Referentin: Barbara Schmid

Veranstaltet: Frauen Union Kreisverband Braunschweig

Ort: Online-Veranstaltung (kostenfrei)
Anmeldung: bis 2.3. an frauenunion@cdu-lv-braunschweig.de