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Bordell Frauen Nordisches Modell Prostitution

Online-Veranstaltung

Liebe Frauen,

der AK „Prostitution – Nordisches Modell“ der Frauen Union Niedersachsen lädt alle interessierten Frauen zu einem Vortrag mit Diskussion zum Thema

„PROSTITUTION IN DEUTSCHLAND Situation und Ausblick: Ist Prostitution eine Arbeit wie jede andere? Wie sehen die Arbeitsbedingungen in einem Bordell aus? Welche Männer suchen Bordelle auf?“

mit Luca Lehmann (Solwodi Braunschweig)

am 19.05.2022 ab 19.00 Uhr ein. Die Veranstaltung findet online statt und ist für ca. 1,5 Stunden angesetzt.

Die Einladung kann sehr gerne an interessierte Frauen weitergeleitet werden.

Einwahldaten:

https://cdudeutschland.webex.com/cdudeutschland/j.php?MTID=mb52b705c1b335407dfa9f95a58f2a5a1

Meeting-Kennnummer: 2730 182 9376

Passwort: CamG8xv38yb

Über Videosystem beitreten

Wählen Sie 27301829376@cdudeutschland.webex.com

Sie können auch 62.109.219.4 wählen und Ihre Meeting-Nummer eingeben.

Über Telefon beitreten

+49-619-6781-9736 Germany Toll

Zugriffscode: 273 018 29376

Mit freundlichen Grüßen
i.A. Melanie Homeier
_________________________________________
Melanie Homeier
Landesgeschäftsführerin
Frauen Union der CDU in Niedersachsen
Hindenburgstr. 30
30175 Hannover
Tel.: 0511-27991-64
Email: homeier@cdu-niedersachsen.de

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Frauen Union Niedersachsen Frauenrechtskonvention Nordisches Modell Prostitution

Einladung

Ort: online
Anmeldung unter:
kontakt@fu-braunschweig.de

Teilnahmekosten: gratis
Dauer: 1,5 Stunden

Einwahldaten:

https://cdudeutschland.webex.com/cdudeutschland/j.php?MTID=mb52b705c1b335407dfa9f95a58f2a5a1

Meeting-Kennnummer: 2730 182 9376

Passwort: CamG8xv38yb

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Wählen Sie 27301829376@cdudeutschland.webex.com

Sie können auch 62.109.219.4 wählen und Ihre Meeting-Nummer eingeben.

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Flucht Frauen Kindeswohl Krieg Prostitution Ukraine

Geflüchtete Frauen und Kinder vor Menschenhändlern schützen!

Durch Putins Krieg werden Millionen Menschen aus ihrer Heimat vertrieben. Vor allem Frauen mit ihren Kindern sind auf der Flucht. In Deutschland sind bisher rund 150 000 Menschen angekommen. Viele kommen derzeit an großen deutschen Bahnhöfen an und werden hauptsächlich von den unermüdlichen freiwilligen Helferinnen und Helfern mit dem Nötigsten versorgt. Ihnen gebührt unser großer Dank. Von Seiten staatlicher Stellen werden sie aber dabei allein gelassen. Die Bundesregierung, allen voran Innenministerin Nancy Faeser, geht Fragen der Union, wie Geflüchtete registriert und geschützt werden, aus dem Weg.

Geflüchtete vor Kriminellen schützen
In vielen Orten sind die Zustände chaotisch: nicht alle Geflüchtete werden registriert – das bedeutet auch, dass Kriminellen Tür und Tor geöffnet sind. Die Bundespolizei hat bereits vor dubiosen und kriminellen Wohnungsangeboten vor allem an Frauen gewarnt. Es ging um den Verdacht der sexuellen Ausbeutung, Zwangsprostitution oder des Menschenhandels. Mario Czaja: „An der polnischen Grenze wird registriert, wer Flüchtlinge bei sich aufnimmt – warum ist das in Deutschland nicht möglich?“

Wichtig sei vor allem ein besserer Schutz der geflüchteten Frauen und Kinder. „Wer erfasst, wo die Frauen und Kinder aufgenommen werden und wer sie abholt?“ fragte der CDU-Generalsekretär noch einmal nach – allerdings ohne konkrete Antwort der Bundesinnenministerin.

Czaja hatte am Montag gemeinsam mit der stellvertretenden CDU-Vorsitzenden Silvia Breher das Ankunftszentrum am Berliner Hauptbahnhof besucht und sich dort bei den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern bedankt. Gleichzeitig hatten Czaja und Breher angemahnt, dass sich der Bund endlich um die Koordination der Aufnahme und Hilfe für Frauen und Kinder kümmern müsse. „Ich sehe nur Laissez-faire statt Führung. Darunter leiden die geflüchteten Frauen und Kinder aus der Ukraine“, sagte Breher. Es müsse „sichergestellt werden, dass Ankunft und Aufnahme von Geflüchteten endlich besser – von staatlicher Seite – koordiniert werden. Da überlässt die Ampel zu viel dem Zufall.“

Merz fordert Krisen- und Koordinierungsrat
Bereits gestern hatte auch CDU-Chef Merz gefordert, die Hilfe für Menschen in Not besser zu organisieren und zu steuern: „Wo bleibt der Krisen- und Koordinierungsrat der Bundesregierung?“ Der Unionsfraktionschef hob hervor, dass die Regierung nicht die Augen davor verschließen dürfe, dass manche Geflüchtete aus der Ukraine auch in die Fänge von Menschenhändlern gerieten. „Die Registrierung dient nicht zuletzt dem Schutz der Menschen, die zu uns kommen.“

Source:
Czaja: Geflüchtete Frauen und Kinder schützen (cdu.de)

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8.-März-Bündnis Braunschweig Frauen Union Niedersachsen Nordisches Modell Prostitution

FU zum Internationalen Frauentag

Am 10. März 2022 hatte die FU Braunschweig im Rahmen des 8. Märzbündnisses Luca Lehmann von Solwodi zu Gast. Sehr bewegend und informativ wurde das Frauen ausbeutende System der Prostitution in Deutschland erläutert. Ein herzliches Dankeschön auch an die 19 Teilnehmerinnen, die sich in den Austausch zum Thema eingebracht haben. Einmal mehr hat es uns bestätigt, uns für die Einführung des Nordischen Modells in Deutschland stark zu machen.

Foto: Andreas Weber, Landesverband der CDU Braunschweig
v.l. Luca Lehmann (Solwodi), Annette Bossert (FU BS), Dr. Birgit Pohl (FU BS).

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8.-März-Bündnis Frauen Internationaler Frauentag Nordisches Modell Prostitution

FU zum Internationalen Frauentag 2022

Die Frauen Union Kreisverband Braunschweig beteiligt sich auch dieses Jahr wieder am 8.März-Bündnis zum Internationalen Frauentag.

Donnerstag, 10.3.2022
18.30 Uhr

Vortrag und Diskussion
Prostitution in Deutschland – Situation und Ausblick
Ist Prostitution eine Arbeit wie jede andere? Wie sehen
die Arbeitsbedingungen in einem Bordell aus? Welche
Männer suchen Bordelle auf? Diesen und anderen
Fragen wollen wir in unserer Veranstaltung nachgehen.
Referentinnen: Annette Bossert (FU Braunschweig) –
und Luca Lehmann (Solwodi Braunschweig)
Ort: online
Anmeldung unter:
kontakt@fu-braunschweig.de

Teilnahmekosten: gratis
Dauer: 1,5 Stunden

Den Einwahllink erhalten Sie nach der Anmeldung

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Frauen Frauen Union Niedersachsen Nordisches Modell Prostitution

Arbeitskreis „Nordisches Modell/Prostitution“

Liebe Frauen der FU,
der Landesvorstand hat bei seiner Klausurtagung einen Arbeitskreis „Nordisches Modell/Prostitution“ ins Leben gerufen.
Leiterin ist Annette Bossert aus Braunschweig.
Der Arbeitskreis soll offen für Mitglieder der Frauen Union Niedersachsen sein.  Wenn Sie also selber Interesse haben mitzuarbeiten, dann schicken Sie mir eine kurze Email oder Sie leiten diese Email an interessierte Mitglieder weiter.
Der Arbeitskreis kann einfach und schnell durch die Möglichkeiten der Videokonferenz tagen. Dadurch können weite Fahrten entfallen. Interessierte senden mir bitte eine Rückmeldung bis zum 02.01.2022.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Adventszeit.

Mit freundlichen Grüßen
Melanie Homeier
Landesgeschäftsführerin
Frauen Union der CDU in Niedersachsen
Hindenburgstr. 30
30175 Hannover
Tel.: 0511-27991-64
Email: homeier@cdu-niedersachsen.de

 

 

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Bordell Diskriminierung Frauen Nordisches Modell Prostitution

Bordell in Gliesmarode durch Sperrgebietsverordnung verhindert. Frühzeitige Positionierung der CDU Braunschweig

Die Thematik beschäftigt die Anwohner der Berliner Straße seit langer Zeit.
Zahlreiche Proteste der Bürger, der CDU Ratsfraktion, des CDU Bundestagsabgeordneten Carsten Müller, des nominierten CDU OB Kandidaten Kaspar Haller, coronabedingte Onlineveranstaltungen der CDU, Interventionen des CDU Ortsverbandes Wabe-Schunter, der Frauen Union und der ASF sowie der Beratungsstelle SOLWODI mit Unterstützung des Gleichstellungsreferates der Stadt Braunschweig brachten die Verwaltung zum NACHDENKEN.

Zu den Plänen für ein Bordell in der Berliner Straße in Gliesmarode erklärten im September 2020 der Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Wabe-Schunter und Ratsherr der Stadt Braunschweig, Thorsten Wendt und der Vorsitzende des CDU-Kreisverbands Braunschweig, Carsten Müller:

„Die CDU Braunschweig lehnt die Pläne zur Eröffnung eines Bordellbetriebs in der Berliner Straße ganz klar ab – kein Bordell in Gliesmarode! Schon im Stadtbezirksrat und später im Rat der Stadt haben wir uns eindeutig gegen die Eröffnung eines bordellähnlichen Betriebes in der Berliner Straße ausgesprochen. Bereits im März 2019 hat SPD-Bezirksbürgermeister Stülten Kenntnis von dem Vorhaben erlangt und blieb dennoch untätig. Es ist völlig unverständlich, wie man die Menschen vor Ort derart im Stich lassen kann.

Zu allem Überfluss lehnte die SPD-geführte Verwaltung derartige Bordellbetriebe an anderen Standorten mit der Begründung einer ,hochwertigen Nachbarschaft´ ab. Diese Haltung ist ein Schlag ins Gesicht der Anwohner in der Berliner Straße. Darüber hinaus wurden von unserer Seite alle Möglichkeiten geprüft, wie der Bordellbetrieb verhindert werden kann. In diesem Zusammenhang ist das gesamte bisherige Verwaltungsverfahren rechtlich überprüft worden.“

Aber:
Die Position der Frauen Union Braunschweig ist klar.
Eine Verlagerung von Bordellen in Randbezirke ist keine Option für uns. Sogenannte „Toleranzzonen“ in Gewerbe- und Industriegebieten verlagern lediglich die Thematik. Angedacht sind die Hansestraße im Norden sowie die Friedrich-Seele-Straße im Süden der Stadt.
Prostitution ist keine Antwort auf die Armut von Frauen. Prostitution ist unvereinbar mit den Menschenrechten.
Unsere Haltung dazu ist eindeutig: Der Körper der Frau ist keine Ware, Prostitution ist Gewalt und steht dem Anspruch der Gleichberechtigung von Frau und Mann eklatant im Weg. Daher darf der Kauf von sexuellen Dienstleistungen nicht weiter hingenommen werden und es müssen Ausstiegshilfen geschaffen werden.
Die Genehmigung von „bordellartigen Betrieben“ durch die Stadt Braunschweig sendet ein fatales Signal an die Gesellschaft.
Entscheidungen aus der Vergangenheit zeigen, dass rechtliche Schritte möglich sind und die Verhinderung von weiteren Prostitutionsstätten erreichbar ist.

Frauen Union Braunschweig
Gieselerwall 2
38100 Braunschweig
Tel.: 0531-244420
Fax: 0531-2444224
E-Mail: kontakt@fu-braunschweig.de
http://fu-braunschweig.de/

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8.-März-Bündnis Nordisches Modell Prostitution

100 Jahre Internationaler Frauentag – TV38 greift das Jubiläum im Rahmen zweier Sendungen auf:

Quelle: TV38 und Foto

Wir fangen an am Montag, dem 8. März und Internationalen Frauentag um 17 Uhr mit der wöchentlichen Gesprächssendung „Bäse-Jöbges und Raupach“. Erleben wir in Corona-Zeiten, dass es beim Thema Gleichstellung der Geschlechter eine Rolle rückwärts gibt? Und wieso sind es typisch weibliche Berufsfelder wie die Pflege, die schlechte Arbeitsbedingungen aufweisen? Bäse-Jöbges und Raupach diskutieren.

In unserem Wochenmagazin „TV38 Kompakt“ am Freitag, dem 12. März um 19 Uhr berichten wir über die Demonstration „Smash the Backlash“ in der Braunschweiger Innenstadt vom 6. März, veranstaltet vom Feministischen Bündnis Braunschweig.
Außerdem zeigen wir ein Interview mit Annette Bossert von der Frauen-Union Braunschweig, in dem es um das neue Positionspapier der Unionsfraktion im Bundestag zu Prostitution geht. Weil das Papier kein Sexkaufverbot fordert, ist die Frauen-Union Braunschweig davon nur mäßig begeistert.
Radio Okerwelle
Frauen Union Landesverband Braunschweig
Feministisches Bündnis Braunschweig
TV38 – Fernsehen zwischen Harz und Heide
Foto: Annette Bossert FU Braunschweig, Christian Raupach Redakteur TV38
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Bordell Diskriminierung Frauen Frauenrechtskonvention Gleichberechtigung Nordisches Modell Prostitution

Frauen Union Kreisverband Braunschweig bei TV 38 in WOB

Die Frauen Union Kreisverband Braunschweig ist der Einladung von TV 38 in WOB gerne gefolgt, um über die Thematik Prostitution zu sprechen.
Als Interviewpartnerin hat Annette Bossert Stellung  zum Positionspapier der CDU/CSU Fraktion von 8. Februar „Prostituierte schützen – Zwangsprostitution bekämpfen – Ausstiegsangebote stärken“ genommen.
Das Positionspapier ist ein Anfang und sollte perspektivisch gesehen werden. Es stellt einen Erfolg von Einzelmaßnahmen dar. Die Richtung ist vorgegeben.
Unser Tenor: wir bleiben dran. Step by Step -es geht weiter. Die Thematik ist ein Langläufer. Wichtig ist ein Bewusstseinswandel in der Bevölkerung und das braucht Zeit.
Unser Ziel: das nordische Modell!
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Allgemein Bordell Frauen Prostitution

Prostituierte schützen – Zwangsprostitution bekämpfen – Ausstiegsangebote stärken

Es ist ein Anfang.
Schritt für Schritt zum Sexkaufverbot.

Positionspapier der
CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Beschluss vom 9. Februar 2021

https://www.cducsu.de/sites/default/files/2021-02/PP%20Prostituierte.pdf

Unser Anliegen als CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist es, die Menschenwürde immer und überall zu verteidigen und zu schützen. Jenseits einer ethisch-moralischen Bewertung von Prostitution stellen wir fest, dass es nach wie vor trotz klarer
Verbote Zuhälterei, Zwangsprostitution und Menschenhandel gibt. Dieser Zustand ist für uns inakzeptabel. Die Situation der Betroffenen, insbesondere junger Frauen, fordert uns zum Handeln auf.