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Europa Frauen Frauenrechtskonvention Politische Teilhabe Stärkung von Frauen Veranstaltung

Talk mit Lena und Sophie

Lena Düpont, MdEP,  berichtete über Frauen in Europa und deren Herausforderungen und wir hatten die Gelegenheit mit der Landtagskandidatin Sophie Ramdor über ihre Wahlkampfziele zu sprechen.
Toller Abend in coolem Ambiente und ein fröhliches 
GO TOGETHER im Ölper Waldhaus mit Imbiss.

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50 Frauenquote Braunschweig Frauen Frauenrechtskonvention Führungspositionen Gleichberechtigung

Einladung für Vernetzungstreffen von Politikerinnen in Braunschweig

Liebe Politikerinnen,

mit welchen Rollenklischees werden Politikerinnen konfrontiert? Was fordern Frauen von Politik? Was verbindet Frauen aus allen Parteien?
Ich möchte Sie herzlich zu einem ersten Vernetzungstreffen einladen, bei dem wir diese Fragen diskutieren wollen,

Samstag, den 17.09.2022
von 10:00 – 11:30 Uhr
bei einer Tasse Kaffee und Laugengebäck
im Ratssaal, Platz der Deutschen Einheit 1, 38100 Braunschweig.

Dies soll die Grundlage bilden für die weitere Planung. Denn Strategien liegen nicht nur auf einer Individuellen Ebene (Schulungen, Coaching), sondern müssen auch die Strukturen verändern. Und das geht nur gemeinsam.

Bei der letzten Demokratiekonferenz haben sich einige politisch aktive Frauen bereits mit Strukturen und konkreten Strategien beschäftigt. Dabei wurde deutlich, dass eine gute Vernetzung für politische Arbeit unerlässlich ist. Gerade Frauen neigen aber dazu, die Vernetzung zurückzustellen zugunsten der Arbeit, die getan werden muss. Deshalb sollte ein solches Impulstreffen noch in diesem Jahr stattfinden.

Hintergrund ist auch die empirische Untersuchung „Parteikulturen und die politische Teilhabe von Frauen“ von Helga Lukoschat und Renate Köche, mit Handlungsempfehlungen an die Parteien. Die Situation von Politikerinnen ist ein Spiegel der Gesellschaft. Politikerinnen berichten über ihre Erfahrungen:

*        ihre Kompetenzen werden angezweifelt, sie werden auf ihr Aussehen reduziert, verniedlicht
*        sie werden mit z. T. widersprüchlichen Rollenerwartungen konfrontiert
*        sie werden unterbrochen, lächerlich gemacht, weniger zitiert
*        sie werden sexuell belästigt

Aktuell gibt es im Rat der Stadt Braunschweig einen Frauenanteil von 44 %- das ist sehr gut! Aber trotzdem gilt, dass Frauen in Parteien, Parlamenten, Führungspositionen und Entscheidungsgremien auf allen Ebenen von Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft nach wie vor unterrepräsentiert sind.

Für die kommende Landtagswahl fordern die LAG Gleichstellung und der Landesfrauenrat Niedersachsen deshalb in ihren Wahlprüfsteinen u.a.:
✔ Ein Paritätsgesetz, damit Frauen und Männer in den Parlamenten auf Landes- und kommunaler Ebene zu gleichen Teilen vertreten sind
✔ Paritätische Besetzung von Gremien und Regierungsämtern
✔ Frauen in Führungspositionen stärken und sichtbar machen
✔ Abbau von Rollenstereotypen bei der Besetzung von Gremien und der Vergabe von Führungspositionen
✔ Empowerment von Frauen und Sensibilisierung von Männern, um gemeinsam Geschlechtergerechtigkeit durchzusetzen
✔ Eine geschlechtergerechte Engagementstrategie

Deshalb hier noch ein Hinweis auf eine spannende Veranstaltung im Vorfeld der Landtagswahlen:

Podiumsdiskussion „Frauen entscheiden die Wahl!“
Am Mittwoch, 07. September 2022
von 16.00 – 18.30 Uhr

Restaurant Leineschloss,
Leinesaal, Hannah-Arendt-Platz 1, 30159 Hannover.

 

Für die Vorbereitung des Treffens am 17.9. würden wir uns über eine Anmeldung bis zum 12. September freuen: gleichstellungsreferat@braunschweig.de <mailto:gleichstellungsreferat@braunschweig.de>

Herzliche Grüße
Marion Lenz
Gleichstellungsbeauftragte

Stadt Braunschweig
Gleichstellungsreferat
Platz der Deutschen Einheit
38100 Braunschweig
Tel.: 0531 470  21 00
Mobil: 0162 24 93 068
Fax: 0531 470  22 88
E-Mail: marion.lenz@braunschweig.de
Web-Seite: http://www.braunschweig.de/frauen

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Frauen Frauenrechtskonvention Gleichberechtigung Landespolitik Parität

FU Landesverband Braunschweig

Ein toller Delegiertentag der Frauen Union des Landesverbandes Braunschweig in Salzgitter.  Das erste Mal wieder in Präsenz.  Der Film „Die Unbeugsamen“ und das Bürgerkino in der Angerpassage  in Salzgitter haben uns begeistert.  Die aktuellen politischen Themen wurden intensiv diskutiert und immer wieder ein inhaltlicher Zusammenhang mit dem Film hergestellt.  Vielen Dank an die Organisatorinnen.

#FRAUENUNION #WEITERSPRINGEN #CDU
Text: Dorothea Dannehl

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Frauen Union Niedersachsen Frauenrechtskonvention Nordisches Modell Prostitution

Einladung

Ort: online
Anmeldung unter:
kontakt@fu-braunschweig.de

Teilnahmekosten: gratis
Dauer: 1,5 Stunden

Einwahldaten:

https://cdudeutschland.webex.com/cdudeutschland/j.php?MTID=mb52b705c1b335407dfa9f95a58f2a5a1

Meeting-Kennnummer: 2730 182 9376

Passwort: CamG8xv38yb

Über Videosystem beitreten

Wählen Sie 27301829376@cdudeutschland.webex.com

Sie können auch 62.109.219.4 wählen und Ihre Meeting-Nummer eingeben.

Über Telefon beitreten

+49-619-6781-9736 Germany Toll

Zugriffscode: 273 018 29376

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Frauen Frauen Union Niedersachsen Frauenrechtskonvention Kindeswohl Ukraine

Bundesweites Schutzkonzept für geflüchtete Frauen und Kinder aus der Ukraine

Aufgrund des Krieges in der Ukraine suchen viele Menschen Schutz in Deutschland. Einem Bericht von UN Women Deutschland zur Folge wurden seit Beginn des Konflikts in der Ostukraine im Jahr 2014 bis zur russischen Eskalation Ende Februar bereits mehr als 1,5 Millionen Menschen vertrieben – zwei Drittel davon sind Frauen und Kinder. Mit jedem weiteren Tag des Krieges steigen diese Zahlen dramatisch an.
Wir verurteilen den völkerrechtswidrigen russischen Angriffskrieg auf die Ukraine auf das Schärfste und erklären unsere volle Solidarität mit der Ukraine und ihrer Bevölkerung. Die leidvolle Erfahrung mit kriegerischen Auseinandersetzungen in der Vergangenheit zeigt, dass bewaffnete Konflikte Männer und Frauen unterschiedlich betreffen. Während Männer häufiger Opfer von direkter Kriegsgewalt werden, sind Frauen unter anderem stärker von sexualisierter und geschlechtsspezifischer Gewalt und ihren Langzeitfolgen betroffen – so auch jetzt in der Ukraine und auf der Flucht nach Deutschland.

Vor diesem Hintergrund muss die Bundesregierung schnellstmöglich ein Schutzkonzept entwickeln, das die Sicherheit von Frauen und Kindern auf der Flucht in Deutschland sicherstellt.
Folgende Punkte stehen dabei im Mittelpunkt:
· Die Bundesregierung muss umgehend in die Koordinierung der Flüchtlingsströme mit den Ländern einsteigen und hierbei eine sichere Erstaufnahme gewährleisten.
· Für die Erstversorgung an den Knotenpunkten (insbesondere den Bahnhöfen in Berlin, Hamburg, Frankfurt an der Oder) müssen die etablierten und erfahrenen Hilfsorganisationen (DRK, Johanniter, Malteser etc.) von der Bundesregierung schnellstmöglich beauftragt werden. Neben den vielen Laienhelfern müssen selbstverständlich immer auch ausgebildete Kräfte zur Verfügung stehen.
· Alle Unterbringungsmöglichkeiten, gerade auch private Quartiere, müssen registriert und geprüft werden. Der Missbrauch der Notlage der Frauen und Kinder muss verhindert werden. Hier geht es sowohl um sexuelle Ausbeutung, aber auch um die Ausbeutung als Pflegekraft- oder Haushaltshilfe gegen Kost und Logie.
· Informationen zur Unterbringung und zum Ablauf der Ankunft in Deutschland müssen niedrigschwellig allen Flüchtenden zur Verfügung gestellt werden. Hierbei ist insbesondere wichtig, darauf hinzuweisen, an welche Stellen sich die Flüchtenden sicher wenden können, wenn sie keine eigenen Kontakte in Deutschland haben.
· Informationen über die unsäglichen Versuche von Menschenhändlern, gezielt flüchtende Frauen und Kinder anzusprechen, müssen den Betroffenen zur Verfügung gestellt werden. Dazu gehören auch Informationen, wie sich Betroffene selbst schützen und an wen sie sich wenden können.

Source:
Frauen Union der CDU in Niedersachsen
Mareike Wulf MdB
Vorsitzende der Frauen Union der CDU in Niedersachsen
Hindenburgstr. 30
30175 Hannover
Tel.: 0511-27991-64
Email: info@fu-niedersachsen.de

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50 Frauenquote Braunschweig Bundespolitik Carsten Müller Frauenrechtskonvention Gleichberechtigung Nordisches Modell Parität Politische Teilhabe

Digitaler FU-Talk mit unserem Bundestagsabgeordneten Carsten Müller, MdB

Die Frauen Union des CDU Landesverbandes Braunschweig hatte heute Carsten Müller im Videotalk zu Gast.
Müller machte den Auftakt zu insgesamt fünf Talks mit den Kandidierenden (es folgen Andreas Weber, Holger Bormann, Dr. Roy Kühne und Ingrid Pahlmann) aus unserer Region für die Bundestagswahl im Herbst 2021.

Moderiert von der Vorsitzenden des CDU Landesverbands
Braunschweig Marion Övermöhle-Mühlbach, präsentierte sich der 51-jährige Rechtsanwalt Carsten Müller als Bundestagskandidat. Müller vertritt seit 2013 (sowie 2005 bis 2009) erfolgreich die Braunschweiger Interessen in Berlin. Als Kreisvorsitzender der CDU Braunschweig, Mitglied im Präsidium der CDU Niedersachsen und Mitgliederbeauftragter sowie Mitglied im Vorstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist Müller bestens vernetzt und hat immer ein offenes Ohr an und für die Basis.

Müller nahm Stellung zu den Themen Frauenquote, dem Helene Weber Preis, der Istanbul Konvention und einer Thematik mit der die FU BS sich besonders eingehend beschäftigt: Prostitution.
Ein anregender Austausch mit intensiver Diskussion besonders zu Letzt genanntem Top. Wir sind uns einig, dass im Bereich Prostitution noch ein erheblicher Aufklärungsbedarf notwendig ist und wir uns erst am Anfang einer Diskussion zur Einführung des sog. „Nordischen Modells“ befinden.

Wir danken allen und besonders Carsten Müller für die Teilnahme an der heutigen Veranstaltung.
Die Frauen Union Braunschweig unterstützt Carsten Müller im Bundestagswahlkampf und wünscht viel Erfolg. Die weitere Vertretung Braunschweiger Interessen ist gerade für unsere Region, die ein wichtiger Forschungs- und Wissenschaftsstandort ist, essentiell.
Gemeinsam.Erfolgreich.FürBraunschweig.

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Bordell Diskriminierung Frauen Frauenrechtskonvention Gleichberechtigung Nordisches Modell Prostitution

Frauen Union Kreisverband Braunschweig bei TV 38 in WOB

Die Frauen Union Kreisverband Braunschweig ist der Einladung von TV 38 in WOB gerne gefolgt, um über die Thematik Prostitution zu sprechen.
Als Interviewpartnerin hat Annette Bossert Stellung  zum Positionspapier der CDU/CSU Fraktion von 8. Februar „Prostituierte schützen – Zwangsprostitution bekämpfen – Ausstiegsangebote stärken“ genommen.
Das Positionspapier ist ein Anfang und sollte perspektivisch gesehen werden. Es stellt einen Erfolg von Einzelmaßnahmen dar. Die Richtung ist vorgegeben.
Unser Tenor: wir bleiben dran. Step by Step -es geht weiter. Die Thematik ist ein Langläufer. Wichtig ist ein Bewusstseinswandel in der Bevölkerung und das braucht Zeit.
Unser Ziel: das nordische Modell!
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Allgemein Bundespolitik Frauen Frauenrechtskonvention Häusliche Gewalt

Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

Wir setzen am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen mit der Zivilgesellschaft das Zeichen Null Toleranz gegen Gewalt an Frauen. „Häusliche Gewalt gegen Frauen ist in Pandemiezeiten mit einem Teil-Lockdown ein großes Problem. Lassen Sie uns achtsam sein, um den betroffenen Frauen zu helfen“, ruft die Vorsitzende der Frauen Union Wir setzen am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen mit der Zivilgesellschaft das Zeichen Null Toleranz gegen Gewalt an Frauen. „Häusliche Gewalt gegen Frauen ist in Pandemiezeiten mit einem Teil-Lockdown ein großes Problem. Lassen Sie uns achtsam sein, um den betroffenen Frauen zu helfen“, ruft die Vorsitzende der Frauen Union auf.

Annette Widmann-Mauz
Quelle: Frauen Union der CDU Deutschlands
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50 Frauenquote Bordell Frauen Frauenrechtskonvention Gleichberechtigung Parität Politische Teilhabe Prostitution

KVK2020 – KLARTEXT! im CDU/FU Hauptstadtstudio

Erste digitale Kreisvorsitzenden-Konferenz der Frauen Union der CDU Deutschlands.

Mit grundsätzlichen Aussagen zur Quote, dem Thema Sprache und deren Wirkung auf die Gesellschaft und Grußworten im ersten Teil.

Ein Vormittag mit klaren und deutlichen Worten zur Satzungsänderung und Quote.
Tolle Redebeiträge unserer FU Bundesvorsitzenden Annette Widmann-Mauz und unserer CDU Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer!

Im zweiten Teil ging es weiter mit dem Thema #Perspektivwechsel jetzt! #Für ein Sexkaufverbot und besseren Schutz von Frauen.

Frage Sexkauf verbieten? Einblicke und Denkanstöße kamen von Sandra Norak, die durch einen Loverboy zur Prostitution kam, von Dr. Kraus, einer Traumapsychologin, die viele Prostituierte begleitet hat und Kriminaloberrat a.D. Helmut Sporer, der fast 20 Jahre Menschenhandel bekämpft hat. Eine intensive, manchmal emotionale und auch lehrreiche Debatte, die ein deutliches Zeichen für die Einführung des „Nordischen Modells“ auch in Deutschland gesetzt hat. Auch die konträren Positionen wurden ausgetauscht. ! #kvk2020 #starkefrauen #klartext!

Danke an alle Referenten.

#KVK2020-Klartext!

Quelle Foto: https://www.frauenunion.de/

 

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Bordell Frauenrechtskonvention Prostitution

Bordellartiger Betrieb an der Berliner Straße

Gedanken von Solwodi zur Thematik:
Es ist still geworden um die Eröffnung eines bordellartigen Betriebes an der Berliner Straße. Die Stadt Braunschweig prüft die Baugenehmigung und will sie vorerst nicht erteilen (BZ 22.08.2020, Seite 9). Gespräche mit dem Eigentümer seien geplant, heißt es weiter.
Ein bordellartiger Betrieb ist ein lukratives Geschäft. Legt man 70 € Tagesmiete pro Frau zugrunde, das sind die derzeitigen Tagesmieten auf der Bruchstraße, werden täglich bei 20 Zimmern 1.400 € eingenommen, das sind im Monat bei 30 Tagen 42.000 € und im Jahr 504.000 €! Diese Einnahmen will sich sicher niemand entgehen lassen. Alles legal und sehr einfach verdientes Geld für den Betreiber.
Und die Frauen? Für 70 € müssen sie für zwei bis drei Männer zur Verfügung stehen. Die Frauen zahlen monatlich 2.100 € an den Betreiber für eine Zimmer-Miete. Hinzu kommen Steuern, eigentlich auch eine Krankenversicherung, die ca. 500 bis 600 € betragen darf, die sich jedoch keine Frau wirklich leisten kann. Zum Leben benötigen sie den Mindestlebensunterhalt von derzeit 432 € nach Hartz IV. Dem Prostituiertenschutzgesetz nach dürfen die Frauen nicht in den Prostitutionsstätten wohnen. Das bedeutet, sie benötigen auch noch eine eigene Wohnung, die sie finanzieren müssen. Kosten dafür ca. 500 €. Um in der Prostitution überhaupt leben zu können benötigen die Frauen demnach einen Umsatz von mindestens 3.532 € plus Steuern, die sie ja auf diesen Betrag zu zahlen haben. Das bedeutet für eine Frau, die in dem System der Prostitution lebt bei einer durchschnittlichen Einnahme von 40 € pro Freier (mal mehr, mal weniger) wenigstens 90 Männer pro Monat. Bei dieser Rechnung haben die Frauen kein Geld an einen Zuhälter gezahlt und kein Geld an die Familie gesandt. In Deutschland ist es legal, dass ein Zuhälter 50% der Einnahmen einer Frau in der Prostitution abnehmen darf, ohne dass das geahndet werden kann.  So müssten die Frauen 7.000 € pro Monat umsetzen, das sind mindestens 180 Männer, die der Meinung sind, es ist ihr gutes Recht eine Frau zu kaufen und sie wie ein Objekt zu benutzen.

Sollten die Männer den bordellartigen Betrieb auf der Berliner Straße nicht aufsuchen, ist dies kein Risiko für den Betreiber. Er bekommt sein Geld von den Frauen, die sich einmieten müssen. Und sollte die Frau keine Einnahmen unter allen Hygienemaßnahmen (Mund- und Nasenbedeckung, Kondome) generieren können, wird sicher auch auf jedweden Schutz verzichtet werden. Der Mann hat das Geld und die Macht.
Letztendlich bleibt der Frau nichts übrig. Sie lebt von einem Tag zum anderen, von der Hand in den Mund. Das hat der Lockdown deutlich gezeigt. Nur ein sehr geringer Anteil jener Frauen, die auf der Bruchstraße in der Prostitution tätig waren, erhielten staatliche Unterstützung. Der Großteil ging leer aus. Die Braunschweiger Zeitung berichtete mehrmals davon.
Das ist das System der Prostitution. Es ist eine Gelddruckmaschine für Männer, die sich Manager und Betreiber nennen oder Eigentümer einer Immobilie sind.

Source:
Luca Lehmann
Dipl.-Pädagogin
SOLWODI Niedersachsen e.V.
Beratungsstelle Braunschweig
Bernerstraße 2
38106 Braunschweig
Tel. 0531 47 38 112
Fax 0531 47 38 113
lehmann@solwodi.de
www.solwodi.de