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Internationaler Frauentag: Women for Future – Wir verändern die Welt

Empfang der Stadt Braunschweig zum Internationalen Frauentag in der Dornse des Altstadtrathauses.
Die Frauen Union Kreisverband Braunschweig ist eine der 19 Bündnispartnerinnen des 8.-März-Bündnisses in unserer Stadt.
Auch dieses Jahr finden rund um den 8. März eine Vielzahl von Veranstaltungen statt.
Die Braunschweiger Frauen leisten einen tollen regionalen Beitrag zum Internationalen Frauentag.

Mit dabei unsere beiden Bürgermeisterinnen Annegret Ihbe und Anke Kaphammel sowie unsere Gleichstellungsbeauftragte Marion Lenz.

Erstmalig zu sehen ist die Ausstellung „Wir verändern die Welt“. Die 19 Bündnispartnerinnen präsentieren „ihre“ Frauen. Jede Bündnispartnerin stellt eine Frau (oder 2 oder 3) aus ihrem Bereich, ihrer Institution vor, versehen mit Foto und einem Zitat. Ulrike Adam und Karin Oesten führten in die Ausstellung ein.
Musikalisch untermalt wurde der Vormittag durch den 8. März-Chor unter der Leitung von Ruth-Jäger-Jürgens.
Im Anschluss und zum Ausklang hatten die 150 Besucherinnen die Gelegenheit die Ausstellung bei einem Getränk und veganen Snacks, die die Bündnispartnerinnen beigetragen hatten, zu betrachten.

Zitat aus der Eröffnungsrede von Dr. Birgit Pohl
„Ich möchte abschließen, indem ich dem Braunschweiger 8.März-Bündnis, ein großes Lob ausspreche. Es ist ein Statement, dass trotz unterschiedlicher politischer Richtungen und der Vielfalt des Bündnisses, die Fähigkeit der Zusammenarbeit hervorragend war.“

Ein interessanter Vormittag zum VERNETZTEN.

www.braunschweig.de/achter-maerz-buendnis

 

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Allgemein Bundespolitik Frauen Gleichberechtigung Parität Politische Teilhabe

Internationaler Frauentag: Nägel mit Köpfen machen!

„Der Internationale Frauentag ist kein Tag zum Feiern, sondern ein jährlicher Weckruf für Frauenrechte und Gleichstellung. Trotz großer Fortschritte gibt es strukturelle Defizite in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft“, stellt die Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands Annette Widmann-Mauz MdB fest.
So ist die Faktenlage:

  • Im Deutschen Bundestag ist der Frauenanteil von 36,5 auf 30,9 Prozent zurückgegangen.
  • Weder im Deutschen Bundestag noch in den Länderparlamenten gab es jemals eine hälftige Vertretung von Frauen.
  • Bei Unternehmen mit fester Quote für Aufsichtsräte sind 34 Prozent Frauen. Bei Unternehmen, die verpflichtet sind, eine Zielgröße für Vorstände zu setzen, sind Frauen mit 7 Prozent im Vorstand vertreten.
  • Die unbereinigte Entgeltlücke liegt seit Jahren bei 21 Prozent.
  • Die Alterssicherung von Frauen in Deutschland ist durchschnittlich 53 Prozent niedriger, als von Männern.
  • In den Führungsebenen des Nichtregierungs- und Stiftungssektors haben Männer das Sagen: Nur etwa 30 Prozent der Leitungsebenen und Aufsichtsgremien sind mit Frauen besetzt.
  • Weltweit werden täglich 137 Frauen von ihren Ehemännern, Lebensgefährten oder Ex-Partnern umgebracht.
  • Rund 60 Prozent der Opfer von Menschenhandel werden nach Angaben der Vereinten Nationen sexuell ausgebeutet, in die Prostitution gezwungen und ihrer Menschenrechte beraubt. Die meisten von ihnen sind Frauen und Kinder.

Deshalb fordern wir strukturelle Änderungen:

  • Die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in Parlamenten muss endlich selbstverständlich werden. Als Frauen Union der CDU wollen wir vor allem, dass mehr Frauen der CDU als Abgeordnete vertreten sind.
  • Im Koalitionsvertrag ist vereinbart, ein besonderes Augenmerk auf Unternehmen ohne Frauen in Führungspositionen zu legen, die sich eine Zielgröße „Null“ geben. Wir wollen die Wirksamkeit des Gesetzes verbessern, indem wir die Nichteinhaltung der Meldepflicht für Zielvorgaben für Vorstände und Führungsebenen und die Begründungspflicht bei der Angabe Zielvorgabe „Null“ sanktionieren entsprechend den Bestimmungen des § 335 Handelsgesetzbuch (HGB).
  • Wir wollen eine Erweiterung des Geltungsbereichs des Gesetzes für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst auf Unternehmen mit wesentlicher Bundesbeteiligung und Körperschaften des Öffentlichen Rechts auf Bundesebene.
  • Für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf brauchen wir den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung im Grundschulalter.
  • Zusätzlich wollen wir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf von erwerbstätigen Eltern, Alleinerziehenden, älteren Menschen und pflegenden Angehörigen durch Zuschüsse für die Inanspruchnahme von haushaltsnahen Dienstleistungen verbessern. Gleichzeitig fördern wir damit legale, sozialversicherungspflichtige Beschäftigung, insbesondere von Frauen.
  • Gleicher Lohn für gleiche Arbeit: Viele Frauen arbeiten in sozialen Berufen. Wir wollen ihre Arbeitsbedingungen weiter verbessern.
  • Wir fordern ein engagiertes Eintreten der Bundesregierung für die Einhaltung und Durchsetzung von Menschenrechten sowie von Sozial- und Umweltstandards entlang der gesamten Lieferkette von Produkten.
  • Wir brauchen einen besseren Gewaltschutz, ob für missbrauchte Frauen, im Frauenhaus, gegen Kindesmissbrauch, im Kampf gegen Prostitution und Menschenhandel.

Tatsächliche Gleichberechtigung erfordert strukturelle Veränderungen. 2021 jährt sich der Internationale Frauentag zum 100sten Mal. Dann heißt es, Bilanz zu ziehen. Die Geduld von Frauen ist endlich.

Source:
Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV
Claudia Hassenbach, Bundesgeschäftsführerin
Bundesgeschäftsstelle der Frauen Union der CDU Deutschlands
Klingelhöferstr. 8, 10785 Berlin
Telefon: 030 / 22070-453 – Telefax: 030 / 22070-439
E-Mail: fu@cdu.de

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Bundespolitik Frauen Parität Politische Teilhabe Stärkung von Frauen

Weg zur modernen Volkspartei muss weiter mutig beschritten werden

Mit mahnenden Worte meldet sich die Frauen Union Niedersachsen in der Debatte um den zukünftigen CDU Vorsitz zu Wort. „Es darf gerade mit Blick auf die Frauenbeteiligung in der CDU, egal mit welchem neuen Vorstand, kein Zurück geben. Im Gegenteil wir erwarten hier klare Signale für eine stärkere Einbindung von Frauen. Jeder rückwärtsgewandten Politik an der Spitz der Bundes CDU erteilt die FU Niedersachsen eine klare Absage“, erklärt die Landesvorsitzende Ute Krüger-Pöppelwiehe.
Die oder der neue Vorsitzende und Kanzlerkandidat*in der CDU wird daran zu messen sein, wie ernsthaft sie oder er auch in Zukunft für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in Politik und Gesellschaft eintritt. „Hier darf es keinen Rückschritt geben“, so die Landesvorsitzende. „Hinter das bisher erreichte darf die zukünftige Politik der Union nicht zurückfallen. Ganz im Gegenteil: Die Politik der CDU muss sich weiterentwickeln hin zu einer modernen Volkspartei, die alle Teile der Gesellschaft mit einbindet.“ Mit einem Anteil von ca. 51 Prozent Frauen an der Gesamtbevölkerung, muss dies in den Parlamenten, Gremien und der Arbeitswelt sichtbar werden. Nur mit den Frauen gemeinsam kann die CDU das Ziel ‚Moderne Volkspartei‘ erreichen.

Die FU Niedersachsen bedauert den angekündigten Rückzug von Annegret Kramp-Karrenbauer sehr und hat diesen mit Respekt und Verständnis zur Kenntnis genommen. Kernelement glaubwürdiger Politik einer Volkspartei mit dem C im Namen ist auch ein respektvoller Umgang miteinander.

Source:
Frauen Union der CDU in Niedersachsen
Ute Krüger-Pöppelwiehe
Vorsitzende der Frauen Union der CDU in Niedersachsen
Hindenburgstr. 30
30175 Hannover
Mobil: 0151-15 23 79 19Email: ute.krueger@email.de

 

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Frauen Parität Politische Teilhabe

Ausstellungseröffnung „frauenORTE Niedersachsen – Über 1000 Jahre Frauengeschichte“

Die Wanderausstellung „frauenORTE Niedersachsen – über 1000 Jahre Frauengeschichte“ ist im Kaiserdom in Königslutter eröffnet worden und präsentiert bis zum 28.2.2020 35 Frauenpersönlichkeiten aus den Bereichen Politik, Wissenschaft und Kultur, Soziales, Wirtschaft sowie Kirche.

Weibliche Teilhabe und weibliche Perspektiven in der Gesellschaft in zeitgenössischer Entwicklung – aktueller denn je in der momentanen Diskussionen um die Parität.

Eines haben die Frauen, die in dieser Ausstellung vorgestellt werden, gemeinsam. Sie haben oft viel riskiert, Hervorragendes geleistet und sind deshalb auch heute noch Vorbilder

Starke Frauen gestern und heute.

Ruht im Kaiserdom in Königslutter eine große Friedenskaiserin und erste europäische Herrscherin?

  1. Richenca von Nordheim(1089-1141)

#Herzogin# Königin#Kaiserin# – eine beeindruckende Frau, die um 1100 Lothar von Süpplingenburg, Herzog von Sachsen und späterer Kaiser geheiratet hat. An der Herrschaft ihres Mannes war sie aktiv beteiligt. So u.a. beim Papstschismas von 1130 und ihrer Vermittlung der Beilegung des Konfliktes mit den Staufern Konrad III. und Friedrich von Schwaben. Eine bedeutende Rolle nahm Richenza auch bei der Urkundenvergabe ihres Mannes ein.

Aktive Einmischung in die Politik vor über 800 Jahren.

Sie wurde neben ihrem Gatten und ihrem Schwiegersohn Heinrich dem Stolzen im Dom zu Königslutter bestattet.

Und heute?

Die Kommunalwahlen 2017 in Niedersachsen haben leider gezeigt, dass es in mindestens 50 Städten und Gemeinden keine Frauen mit politischer Verantwortung gibt.

Leider.

Veranstalterin: Team Starke Frauen Königslutter
team-starke-frauen@cm-kaiser.de
www.team-starke-frauen-koenigslutter.de

Foto: Hans Verstegen

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Frauen Landespolitik Parität Politische Teilhabe Stadtpolitik Stärkung von Frauen Termine Veranstaltung

frauenORTE Niedersachsen – 1000 Jahre Frauengeschichte

EINLADUNG
Samstag, 1.2.2020
17:00 Uhr Vernissage im Kaiserdom

Begrüßung: Martina Helmer-Pham Xuan, Pröpstin

Grußworte: Dr. Carola Reimann, Nieders. Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Schirmfrau der Initiative frauenORTE Niedersachsen

Alexander Hoppe, Bürgermeister der Stadt Königslutter am Elm

Festvortrag: Dr. Robert Conrad, Historiker
„Ruht in Königslutter eine große Friedenskaiserin? Zur historischen Bedeutung Richenzas von Northeim“

Musikalische Umrahmung: TRIO: Friederike Hönecke (Oboe), Barbara Moell (Klarinette), Sigrid Schoppel (Fagott)

18:30
Grußwort und Einführung in die Ausstellung: Marion Övermöhle-Mühlbach, Vorsitzende des Landesfrauenrates Niedersachsen e.V.

Empfang

Veranstalterin: Team Starke Frauen Königslutter
Molkereiweg 8, 38154 Königslutter am Elm
Tel.: 05353 96393
mailto:team-starke-frauen@cm-kaiser.de

www.team-starke-frauen-koenigslutter.de

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Frauen Frauenrechtskonvention Gleichberechtigung Parität Politische Teilhabe Stadtpolitik Stärkung von Frauen

Neujahrsempfang des Gleichstellungsreferates der Stadt Braunschweig

Treffpunkt Dornse des Altstadtrathauses.
Die Frauen Union Kreisverband Braunschweig mit dabei. Viele gemeinsame Themen über die Parteiengrenzen hinaus.
Ein Impulsvortrag von Frau Prof. Diewald zur „Geschlechtergerechte Sprache“ regt zu Diskussionen über die Anpassung von Sprache an gesellschaftliche Veränderungen an.
Das Wichtigste: NETZWERKEN und KENNENLERNEN.

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Frauen Gleichberechtigung Parität Politische Teilhabe Stärkung von Frauen Veranstaltung

8. März-Bündnis 2020 – Die FU ist wieder dabei

Samstag, 14.3. | 15–17 Uhr
Workshop | für alle Frauen
Wir verschaffen uns Gehör!
Grundlagen der Rhetorik vermittelt die Referentin Frau
Dr. Stefanie Franke
Veranstalterin: Frauen Union Braunschweig
Ort: VHS Alte Waage (Dachgeschoss Speicher), Alte Waage 15
Kontakt & Anmeldung: kontakt@fu-braunschweig.de

http://www.braunschweig.de/politik_verwaltung/fb_institutionen/fachbereiche_referate/ref0150/IntFrauentag2020-web.pdf

Bündnispartnerinnen 2020:

Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen ASF
Amnesty International Braunschweig
Bündnis 90/Die Grünen
DIE LINKE
DGB Kreisfrauenausschuss
Frauenberatungsstelle e.V.
Frauenbibliothek der TU Braunschweig
Frauenhaus
Frauen- und Mädchenberatung bei sexueller Gewalt e.V.
frauenBUNT e.V.
Frauen Union Kreisverband CDU Braunschweig
Frauenverband Courage
Gleichstellungsreferat der Stadt Braunschweig
Internationaler Frauengesprächskreis
KirchenFrauenKonvent der Ev.-lutherischen Landeskirche Braunschweig
LSBTI*-Koordinationsstelle der Stadt Braunschweig
Mädchenarbeitskreis der Stadt Braunschweig (MAK)
Pro familia Braunschweig
Wirtschaftsfrauen Region Braunschweig e.V.

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Frauen Parität Politische Teilhabe Stärkung von Frauen Teilhabe

Vollversammlung der Deutschen Sektion der Europäischen Frauen Union

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Frauen Frauenwahlrecht Gleichberechtigung Landespolitik Parität Politische Teilhabe

Landesdelegiertentag der Frauen Union Niedersachsen

Thema: „Neue Kindheit“ und Vorstandswahlen

„Neue Kindheit“, unter diesem Motto stand der zweitägige Landesdelegiertentag der Frauen Union Niedersachsen am 25. und 26. Oktober 2019 in Nordhorn. Als Gäste konnten der niedersächsische Finanzminister Reinhold Hilbers MdL, Generalsekretär der CDU in Niedersachsen, Kai Seefried MdL und die Europaabgeordnete Lena Düpont MdEP, begrüßt werden.

Das Thema „Neue Kindheit“ wurde in drei Foren diskutiert. Das Forum „Gesundes Leben“ wurde von Gitta Connemann, MdB und stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion geleitet, im Forum Digitalisierung stand Stefan Muhle, Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, als Gesprächspartner zur Verfügung und Dorothee Seelhorst von der Verbraucherzentrale Niedersachsen informierte die Teilnehmerinnen im Forum Umwelt und Verbraucherschutz.

Der CDU-Landesvorsitzende Bernd Althusmann, MdL, dankte in seinem Grußwort der Frauen Union für ihr Engagement und bezeichnete die Frauen Union als Impulsgeber.  Seit Jahren fordert die Frauen Union eine stärkere Einbindung von Frauen in politische Ämter. „Die paritätische Besetzung der Listenplätze abwechselnd mit einer Frau und einem Mann und ein verpflichtendes Paritätsgesetz ist und bleibt unser Ziel,“ so die Landesvorsitzende Ute Krüger-Pöppelwiehe.

Generalsekretär Kai Seefried zeigte in seiner Rede Wege auf, wie die CDU in Zukunft für Frauen attraktiver werden soll, denn „der Anspruch Volkspartei zu sein, heißt auch, die CDU  attraktiver für Frauen zu machen.“  Besonderes wird hierzu der CDU-Bundesparteitag in Leipzig beraten. Die CDU in Niedersachsen wird dies eng begleiten.

Das Thema Landwirtschaft nahm sowohl in Kai Seefrieds Rede, als auch bei Lena Düpont einen hohen Stellenwert ein. Beide heben hervor, wie wichtig es ist, die Landwirte vor Ort zu stärken und einzubinden, weil sie die Grundlage für eine gesunde Ernährung liefern.

In den Foren wurde ein Thesenpapier erarbeitet, was im kommenden Jahr als Grundlage für die Arbeit der Frauen Union Niedersachsen dienen soll.

Im Forum „Gesundes Leben“ wurde betont, wie wichtig die ersten 1000 Tage im Leben eines Kindes sind, welchen Einfluss gesunde Erfahrung hat und dass diese wieder einen höheren Stellenwert in der Bildung einnehmen muss.

Stefan Muhle zeigte im Forum Digitalisierung auf, dass jede und jeder eine Eigenverantwortung auch in Hinblick auf den Umgang mit seinen eigenen Daten hat und diese geschult werden muss. Schulen haben hier einen Bildungsauftrag und können und müssen neue Arbeitsgeräte, wie Tablets und Co. in den Unterricht integrieren.

Dorothee Seelhorst ging im Forum Umwelt und Verbraucherschutz auf die unzureichende Deklarierung von Verpackungen ein. Auch hier war das Credo, zukünftig der gesunden Ernährung einen höheren Stellenwert in der Schulausbildung einzuräumen.

Bei den turnusmäßigen Vorstandswahlen wurde Ute Krüger-Pöppelwiehe in ihrem Amt bestätigt.

Dorothea Dannehl (Helmstedt), Katharina Merklein (Zeven) und Ingrid Thole (Nordhorn) wurden als Stellvertreterinnen wiedergewählt. Michaela Holsten (Rotenburg) wurde als Mitgliederbeauftragte bestätigt. Neu als Beisitzerinnen sind Simone Hartung (Emsland) und Sabine Otte (Celle) gewählt worden. Zu weiteren Beisitzerinnen wurden Petra Averbeck (Oldenburg), Marlies Dornieden (Göttingen), Monika Grammel (Osterode), Anja Ihnen-Swoboda (Ostfriesland), Cornelia Kupsch (Hannover), Marion Övermühle-Mühlbach (Peine), Dr. Heike Schweer (Uelzen) und Barbara Woltmann (Oldenburg) gewählt.

 

Foto: Hans Verstegen

Source:
Frauen Union der CDU in Niedersachsen

Ute Krüger-Pöppelwiehe
Vorsitzende der Frauen Union der CDU in Niedersachsen
Hindenburgstr. 30
30175 Hannover
Mobil: 0151-15 23 79 19
Email: ute.krueger@email.de

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Frauen Parität Politische Teilhabe

Delegiertentag der CDU Frauen Union im Landesverband Braunschweig

Vorsitzende Marion Övermöhle-Mühlbach mit 100 Prozent im Amt bestätigt

Nach Erfüllung der erforderlichen Regularien erstattete die Landesvorsitzende, Marion Övermöhle-Mühlbach (Peine), ihren Tätigkeitsbericht für die vergangenen zwei Jahre. Schwerpunkt der politischen Arbeit war das Ziel der paritätischen Mitbestimmung der Frauen auf allen politischen Ebenen. Nach der Entlastung des Vorstands erfolgten Neuwahlen.
Marion Övermöhle-Mühlbach wurde mit 100 Prozent als Vorsitzende in ihrem Amt bestätigt, ebenso Karin Verstegen (Salzgitter) als Stellvertreterin. Renate Rehnelt (Peine) wurde zur neuen Schriftführerin gewählt und Dr. Birgit Pohl (Braunschweig) zur neuen Beauftragten für Öffentlichkeitsarbeit. Dazu wurden 6 Beisitzerinnen gewählt.

Aus dem Kreisverband Helmstedt: Cornelia Bosse, Patricia von Berg und Diana Siedentopf. Aus dem Kreisverband Goslar: Susanne Herweg.
Aus dem Kreisverband Wolfenbüttel: Sarah Quidde-Grabenhorst.
Aus dem Kreisverband Braunschweig: Julia Kark.

In ihrem Grußwort berichtete die Helmstedter CDU-Landtagsabgeordnete Veronika Koch aus ihrer Arbeit im Landtag. Das Land Braunschweig ist mit vier CDU-Abgeordneten im Niedersächsischen Landtag vertreten. Nach einer intensiven Diskussion zu den Themen Schulpolitik, Sozialpolitik und Digitalisierung besichtigten die Damen die Stadtbibliothek Salzgitter-Lebenstedt.
Die sehr engagierte Leiterin, Frau Barbara Henning, führte die Damen durch die verschiedenen Abteilungen der Bibliothek und erläuterte die Arbeit innerhalb und außerhalb des Hauses. Es werden viele unterschiedliche Workshops angeboten. Wichtigstes Anliegen ist das Heranführen von Kindern und Jugendlichen an das Lesen von Büchern. Es stehen aber auch Spiele und alle modernen digitalen Medien zum Verleih zur Verfügung. Auch Strick- und Kochkurse werden angeboten. Ein wichtiger Sponsor der Bibliothek ist die Bibliotheksgesellschaft Salzgitter e.V., deren aktives Mitglied Karin Verstegen zugleich die stellvertretende Vorsitzende der Frauen Union im Landesverband Braunschweig ist.

Zum Abschluss des Landesdelegiertentages wurde bei einer leckeren Kürbissuppe über die beeindruckende Arbeit der Bibliothek sowie über weitere politische Themen gesprochen.