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10 Fragen an… Heidemarie Mundlos

Unsere Fraktionsmitglieder engagieren sich alle ehrenamtlich im Rat der Stadt Braunschweig. Dabei hat jeder einen anderen beruflichen Hintergrund, es gibt unterschiedliche Motivationen und andere Schwerpunkte in der politischen Arbeit. Wir haben den Fraktionsmitgliedern zehn Fragen gestellt, um sie Ihnen vorzustellen.

Ratsfrau Heidemarie Mundlos

  1. Stellen Sie sich bitte kurz vor!

Heidemarie Mundlos geb. Köchig, Jahrgang 1956, ev.-luth., verheiratet, drei Kinder, vier Enkel, aufgewachsen in Helmstedt, seit 1978 Braunschweigerin, Ing. grad. (Gartenbau), seit 1994 Landtagsabgeordnete.

  1. Was war Ihr erster Berührungspunkt mit der Politik?

Ich habe mich als Schülerin beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge auf Soldatenfriedhöfen in Frankreich unter dem Motto „Versöhnung über den Gräbern“ engagiert und mich als Studentin in Berlin gegen Streiks aufgelehnt, die von Linksextremen ständig angezettelt wurden.

  1. Seit wann sind Sie politisch aktiv?

Seit 1990 – Infolge der Grenzöffnung 1989 und unter dem Eindruck des Wahlerfolgs des Einheits-Gegners Lafontaine im Saarland trat ich in die CDU ein.

  1. Wie kamen Sie zur Kommunalpolitik der CDU?

Als Elternvertreterin im Kindergarten Wenden wollte ich den Austausch mit Asbest belasteter Heizkörper erreichen – es half mir vor allem die damalige CDU-Ratsfraktion. Als Gründerin und Vorsitzende der Braunschweiger Initiative für eine begabungsgerechte Schule (BIbS) kämpfte ich für die Abschaffung der Orientierungsstufe und hatte die CDU an meiner Seite.

  1. Was sind Ihre politischen Hauptanliegen und warum sind Ihnen diese besonders wichtig?

Ich möchte dazu beitragen, dass in Braunschweig die 2001 begonnene Politik der Entschuldung fortgesetzt werden kann und nicht die finanziellen Freiräume, die durch kluge Sparsamkeit unter Dr. Hoffmann geschaffen wurden, leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden.

  1. Warum haben Sie für den Rat der Stadt Braunschweig kandidiert?

Weil ich glaube, dass meine langjährigen politischen Erfahrungen in der Landespolitik, aber auch in der Kommunalpolitik im Bezirksrat Wenden-Thune-Harxbüttel, wo ich zehn Jahre Bezirksbürgermeisterin war, im Rat für Braunschweig von Nutzen sein können.

  1. Welche Ziele haben Sie sich für die laufende Wahlperiode vorgenommen?

Ich möchte mit meiner Fraktion dazu beitragen, dass Braunschweig einerseits in Wirtschaft und Wissenschaft noch erfolgreicher wird und andererseits soziale Belange (wie z.B. im Mütterzentrum oder der Altenpflege) nicht vernachlässigt werden. Auch das Erscheinungsbild unserer Stadt im Grünflächenbereich – insbesondere am Stadtrand – muss sich wieder verbessern. Zwei besondere Anliegen sind, dass der Norden und der Westen der Stadt durch die Feuerwehr schneller erreicht werden kann, wie es der neue Feuerwehr­bedarfsplan vorsieht, und das die Situation um die Strahlenschutzbetriebe in Thune befriedet wird. Das von den Firmen angebotene Moratorium ist eine Chance dafür, die wir ergreifen müssen. Miteinander sprechen und verhandeln ist allemal besser als jahrelange Prozesse auszufechten – und wahrscheinlich zu verlieren.

  1. Welche politischen Funktionen haben Sie bisher ausgefüllt bzw. haben Sie derzeit inne?

Jeweils einige Jahre Kreisvorsitzende der Frauen Union (FU) Braunschweig und stellv. Landesvorsitzende der FU Niedersachsen, Vorsitzende des CDU-Kreisverbands BS 2002 – 2014, Landesvorstandsmitglied der CDU in Niedersachsen 1998 – 2016, stellv. Fraktionsvorsitzende der CDU im Niedersächsischen Landtag 2003 – 2013, stellv. Vorsitzende des CDU-Landesverbands BS seit 2002.

  1. Sie machen ehrenamtlich Politik, bleibt da noch Zeit für andere Hobbies? Wie können Sie entspannen?

Da ich sowohl haupt- als auch ehrenamtlich Politik betreibe, bleibt für Hobbys wenig Raum. Zum Lesen, Schwimmen, Wandern (auch in Kaltern/Südtirol) nehme ich mir aber immer mal wieder Zeit.

  1. Wer ist Ihr politisches Vorbild, an wem orientieren Sie sich?

Unser unvergessener, leider schon 2003 verstorbener früherer Bezirksbürgermeister und Ratsherr Milo von Bismarck, bleibt Vorbild und Orientierung für mich.

21.07.2017, 11:06 Uhr Pressemeldung der CDU Ratsfraktion

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Allgemein Regierungsprogramm der Union

Regierungsprogramm setzt starke Signale für Familien und Frauen

 

Berlin, 03.07.2017

Gemeinsame Pressemitteilung zum Regierungsprogramm der Union der Frauen Union der CDU und der Frauen-Union der CSU

„Familienpolitik steht im Mittelpunkt des Wahlprogramms der Union. Dies ist ein großer Erfolg für unsere bisherige Arbeit und unsere Initiativen für die künftige Politik in Deutschland. Unsere Forderungen zur Frauen- und Familienpolitik sind jetzt im Regierungsprogramm. Wir stärken alle Familien und damit den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Familien brauchen Zeit, Geld und Infrastruktur. Dieser Dreiklang leitet uns. Zur Gleichstellung in Wirtschaft und Gesellschaft setzen wir den eingeschlagenen Weg konsequent fort“, erklären Annette Widmann-Mauz MdB, Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands, und Angelika Niebler MdEP, Vorsitzende der Frauen-Union der CSU, anlässlich der Vorstellung des Regierungsprogramms von CDU und CSU zur Bundestagswahl 2017.
Konkret nennen die Vorsitzenden Annette Widmann-Mauz MdB und Angelika Niebler MdEP folgende Schwerpunkte:
Zeit:
Wir stehen für echte Wahlfreiheit der Eltern. Familien sollen selbstbestimmt und eigenverantwortlich darüber entscheiden, wie sie ihr Leben mit Kindern gestalten. Wir teilen die Gesellschaft nicht auf und schreiben kein bestimmtes Familienmodell vor.
Zur Stärkung der wirtschaftlichen Stabilität von Familien und Frauen und für mehr Zeitsouveränität im Lebensverlauf setzen wir weiter auf den Anspruch auf befristete Teilzeit (Teilzeitrückkehr).
Wir werden prüfen, ob im Rahmen von Familien- und Lebensarbeitszeitkonten mehr Spielraum für Familienzeit geschaffen werden kann. Über den Weg eines elektronischen Bürgerportals wollen wir mit einem Familienzeitkonto Eltern und Familien stärken.
Geld:
CDU und CSU wollen Familien entlasten und fördern. Mit Kinderarmut finden wir uns nicht ab. Das bestehende Ehegattensplitting wird um eine Kombination aus höherem steuerlichen Freibetrag und mehr Kindergeld ergänzt.
Das Kombimodell aus Kinderfreibetrag und Kindergeld fördert alle Familien nach Leistungsfähigkeit. In zwei Stufen wird der Kinderfreibetrag auf das Niveau des steuerlichen Grundfreibetrags von Erwachsenen angehoben und das Kindergeld entsprechend erhöht. In einem ersten Schritt steigt das Kindergeld um 25 Euro je Kind, das sind 300 Euro mehr pro Kind im Jahr. Den zweiten Schritt machen wir abhängig von der wirtschaftlichen Lage, aber spätestens in der darauffolgenden Legislaturperiode.
Familien brauchen auch eine Unterstützung zum Erwerb von Wohneigentum. Daher sollen Familien ein Baukindergeld jährlich für jedes Kind in Höhe von 1200 Euro, das auf zehn Jahre gezahlt wird, erhalten. Bei der Grunderwerbssteuer wollen wir Freibeträge für Erwachsene und Kinder beim erstmaligen Erwerb selbstgenutzten Wohneigentums einführen.
Gegenseitige Verantwortung für Familie gilt lebenslang. Kinder pflegebedürftiger Eltern und sonstiger Angehöriger, zu deren Unterhalt sie verpflichtet sind, wollen wir besser vor einer Überforderung schützen. Daher soll ein Rückgriff auf Kinder erst ab einem Einkommen von 100.000 Euro erfolgen.
Wir wollen eine Anlauf- und Auskunftsstelle für alle Familienangelegenheiten schaffen, damit junge Familien in Zukunft bestmöglich die Vielfalt der staatlichen Unterstützungsangebote in Anspruch nehmen können.
Infrastruktur:
Kinder haben Priorität für uns, deshalb wollen wir Kinderrechte ins Grundgesetz aufnehmen.
Mit dem Rechtsanspruch auf bedarfsgerechte Betreuung im Grundschulalter unterstützt die Union Familien im Alltag. Nach dem Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz und einem Betreuungsplatz ab dem vollendeten 1. Lebensjahr schließen wir jetzt auch die Betreuungslücke im Grundschulalter. In diesem Zusammenhang werden wir auch die Steuerbefreiung für Zuschüsse der Arbeitgeber für Betreuungskosten bis zum Ende der Grundschule ausweiten.
Neben der Erhöhung der Zahl der Betreuungsplätze ist die Qualität von Bildung und Betreuung weiter auszubauen. Dies geht nur mit ausreichend und gut ausgebildetem Personal.
Diese Maßnahmen helfen besonders auch Alleinerziehenden. Darüber hinaus sollen alleinerziehende Mütter und Väter, welche nach der Geburt ihrer Kinder auf Berufstätigkeit verzichtet haben, eine regelmäßige Beratung über Möglichkeiten zur beruflichen Wiedereingliederung erhalten.
Mit der geplanten „Nationalen Weiterbildungsstrategie“ gehen wir einen weiteren Schritt lebenslanges Lernen zu unterstützen. Das hilft allen beruflichen Wiedereinsteigerinnen.
Gleichstellung:
Wir setzen unseren Kurs der Gleichstellung fort. Wir wollen mehr Frauen in Führungspositionen in Wirtschaft und Verwaltung sowie Lohngerechtigkeit. Die Einführung der Frauenquote in Aufsichtsräten zeigt erste Erfolge, es sind aber weitere Anstrengungen notwendig. Im öffentlichen Dienst wollen wir bis spätestens 2025 eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in Leitungsfunktionen auf allen Ebenen verwirklichen.
Die Wirkung des Entgelttransparenz-Gesetzes werden wir überprüfen und gegebenenfalls weitere Schritte unternehmen.
Die Gleichberechtigung von Mann und Frau gilt für alle in Deutschland lebenden Menschen. Bei der gesamtgesellschaftlichen Aufgabe der Integration nehmen Frauen eine Schlüsselposition ein. Deshalb werden wir besonderes Augenmerk auf die Förderung von Frauen mit Migrationshintergrund legen.
Abschließend betonen die Vorsitzenden der Frauen Union von CDU und CSU: „Wir wollen mit unserer Familienpolitik zu einem „Ja zum Kind“ ermutigen.“
Source: FU Deutschlands

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CDU schlägt vor: Platz an der Volkswagenhalle in Helmut-Kohl-Platz umbenennen

BRAUNSCHWEIG, 30. Juni 2017.
Wendroth: „Der Kanzler der Einheit hat sich große Verdienste um Deutschland erworben, das sollten wir angemessen ehren!“
In einem Schreiben an Oberbürgermeister Ulrich Markurth hat die CDU-Fraktion vorgeschlagen, den Platz an der Volkswagenhalle in Helmut-Kohl-Platz umzubenennen. Damit soll das Wirken Kohls in und für Deutschland gewürdigt und für nachfolgende Generationen sichtbar gemacht werden.
Klaus Wendroth, Vorsitzender der CDU-Fraktion sagt: „Helmut Kohl hat sich in seiner Zeit als Bundeskanzler große Verdienste um Deutschland und für die europäische Einigung erworben. Er wird immer der Kanzler der Einheit sein – das sollten wir mit einer Platzbenennung angemessen ehren!“
Derzeit gehört der Platz an der Volkswagenhalle zum Europaplatz. Die multifunktionale Arena ist zwar einziger Anlieger, dafür aber umso prominenter. „Der von uns vorgeschlagene Helmut-Kohl-Platz passt sich hervorragend in die umliegenden Straßen und Plätze ein. Als überzeugter Europäer hätte es Kohl sicherlich gefallen, wenn der nach ihm benannte Platz direkt an den Europaplatz anschließt. Und auch die Nähe zur Konrad-Adenauer- sowie zur Theodor-Heuss-Straße passt genau“, erklärt Wendroth die konkrete Ortswahl der CDU.
Der am 3. April 1930 in Ludwigshafen geborene Kohl war am 16. Juni in seinem Haus in Ludwigshafen-Oggersheim verstorben. Kohl war 16 Jahre lang, von 1982 bis 1998, Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, so lange wie bisher niemand anderes. In seine Regierungszeit fallen das friedliche Zusammenwachsen Europas und die friedliche Revolution in der damaligen DDR, die ihren Abschluss am 3. Oktober 1990 mit der Wiedervereinigung fand.
„Die wichtigen Grundlagen für die spätere Einheit haben zweifelsohne unsere Landsleute in der damaligen DDR gelegt. Doch Helmut Kohl hatte bereits frühzeitig erkannt, welche Chancen sich aus den Ereignissen in der DDR ergeben. Schon im Dezember 1989 hatte er, im Angesichte zehntausender jubelnder Menschen in Dresden, von einer möglichen Wiedervereinigung gesprochen und dafür tosenden Applaus erhalten. Gleichzeitig führte das Vertrauen, welches Kohl bei den anderen Staats- und Regierungschefs genoss, zur Überwindung ihrer Vorbehalte gegen ein geeintes Deutschland“, erklärt Wendroth seine Einschätzung der historischen Leistungen Kohls.
Für die Benennung von Straßen, Wegen und Plätzen sind nach dem Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetz die jeweiligen Stadtbezirksräte zuständig. In diesem Fall ist das der Bezirksrat Westliches Ringgebiet. Wendroth schlägt in seinem Brief an den Oberbürgermeister deshalb vor, dass seitens der Verwaltung für die nächste Sitzung am 1. August eine entsprechende Beschlussvorlage eingebracht werden soll. Die Umbenennung des Platzes könnte nach den Vorstellungen der Mitglieder der CDU-Fraktion dann im Rahmen einer kleinen Feierstunde zum diesjährigen Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober erfolgen.

Thorsten Köster
Geschäftsführer der CDU-Ratsfraktion Braunschweig
Rathaus
Zimmer A1.48
Platz der Deutschen Einheit 1
38100 Braunschweig
Tel.: 0531 – 470 3800
Mobil: 0175 – 8305 459
Fax: 0531 – 470 2970
E-Mail: thorsten.koester@braunschweig.de
Internet: www.cdu-ratsfraktion-braunschweig.de

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Frauen Union Delegiertentag mit Wahlen

Delegiertentag der CDU Frauen Union
Am 22.06.2017 trafen sich die Delegierten der Frauen Union des CDU Landesverbandes Braunschweig zum Delegiertentag in der hiesigen CDU Geschäftsstelle.
Dem CDU Landesverband Braunschweig, einer von drei Landesverbänden in Niedersachsen, gehören die Kreisverbände der beiden kreisfreien Städte Braunschweig und Salzgitter sowie die der Landkreise Goslar, Helmstedt, Peine und Wolfenbüttel an.

Im Fokus der CDU Frauen standen die Wahlen zum Bundesdelegiertentag im August dieses Jahres in der Braunschweiger Stadthalle. Für den Bundesdelegiertentag wurden Dr. Stefanie Franke, Kerstin Jäger, Renate Rehnelt und Kerstin Verstegen als Delegierte sowie Eva Maria Triebe und Sabine Campe als Ersatzdelegierte gewählt. Für die Mitgliederversammlung der Sektion der Europäischen Frauen Union wurden Dr. Stefanie Franke und Kerstin Jäger nominiert.

Die Vorsitzende der Frauen Union des CDU Landesverbandes Braunschweig, Frau Marion Övermöhle-Mühlbach, informierte des Weiteren über den Antrag, der auf dem Bundesdelegiertentag der FU gestellt werden sollen. Hier geht es darum, dass eine finanzielle Benachteiligung von Frauen bei der Einteilung der Steuerklassen der Vergangenheit angehören muss.
Hinter dem Wort „Steuerbekämpfungsumgehungsgesetz“ soll den Ehegatten der Wechsel der Steuerklassen erleichtert werden. Der Wechsel der Steuerklassenkombination III/V zurück zu den Steuerklassen IV/IV ist demnächst bereits nur auf Antrag eines Ehegatten möglich. Die hohen steuerlichen Abzüge in der Steuerklasse V können so der Vergangenheit angehören. Auch Lohnersatzleistungen wie Arbeitslosengeld, Krankengeld oder Elterngeld können so faktisch für Frauen höher ausfallen, weil sich diese Leistungen am letzten Netto-Gehalt orientieren. Noch fairer ist die Steuerklassenkombination IV/IV mit Faktor. Die Besteuerung für jeden Ehepartner ist dann schon bei laufenden Gehaltszahlungen zutreffender.

Ein weiters Thema war die bevorstehende Landtagswahl in Niedersachsen mit den Listenaufstellungen der Kandidaten.

Einen Einblick in das Leben einer Bloggerin erhielten wir von Lea Christin Fischer. Die 24-jährige Studentin der Philosophie weite uns in die Geheimnisse ihrer Blogg-Site Glasschuh.com ein. Seit 2013 verbindet sie auf ihrer Seite Glasschuh.com ihre Leidenschaft für Mode, gutes Essen und Design mit ihren Kenntnissen über Hautpflege. Vor allem die exotischen Produkte aus Korea haben es ihr angetan. „Kein Thema ist nichtig genug, um nicht gebloggt zu werden.“, so Lea Christin. Bloggs leben von Persönlichkeit und Identizität, entwickeln sich meist aus einem Hobby und leben von der Communitiy und deren Kommunikation im Social Media Austausch wie auf Facebook und Twitter.

Mit einem GET TOGETHER bei Gegrilltem endete der überaus spannende und informative Abend.

Der nächste Delegiertentag in Peine mit Frau Ingrid Pahlmann MdB und Vorstandswahlen finden statt am 03.08.2017 um 18:30 Uhr, in der CDU Geschäftsstelle Peine, Freiligrathstr. 4, 31224 Peine.

 

 

 

 

 

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Gleichstellung auf dem Prüfstand

Berlin, 21.06.2017

„Es ist wichtig, die Ergebnisse der Gleichstellungspolitik einer Realitätsprüfung zu unterziehen. Wir haben in dieser Wahlperiode viel geleistet. Morgen wird im Deutschen Bundestag das Gesetz zur Reform der Pflegeberufe in 2./3. Lesung verabschiedet. Damit stärken wir Frauen in Pflegeberufen und schaffen mehr Flexibilität für berufliche Weiterentwicklung“, erklärt Annette Widmann-Mauz MdB Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands anlässlich der Verabschiedung des Zweiten Gleichstellungsberichts durch das Bundeskabinett.
Annette Widmann-Mauz: “Darüber hinaus will die Frauen Union der CDU befristete Teilzeitarbeit möglich machen, um Frauen mehr Zeitsouveränität im Lebensverlauf zu ermöglichen und Entgeltlücken beim Lohn und im Alter zu schließen.“
Gleichstellung ist ein zentrales Anliegen der Union. Das belegen zahlreiche in dieser Wahlperiode umgesetzte Maßnahmen wie die Mütterrente, das ElterngeldPlus, Lohngleichheit durch das Entgelttransparenzgesetz, die Frauenquote in der Wirtschaft und die Vereinfachung des Steuerklassenwechsels. Die Steuerklasse V ist für Frauen ein Motivationskiller und kann abgewählt werden.

Source: FU Deutschlands

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Frauen Union Braunschweig trauert um Helmut Kohl

Die Frauen Union Braunschweig trauert um ihren Bundeskanzler a.D., den „Kanzler der Deutschen Einheit“ Dr. Helmut Kohl, der am 16. Juni verstarb. Als Ehrenbürger Europas, großer deutscher Patriot, leidenschaftlicher christlicher Demokrat und europäischer Staatsmann wird er in Erinnerung bleiben.

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Faire Lastenverteilung: Steuerklasse V ist ein Motivationskiller

Berlin, 24.03.2017

Der Bundesvorstand der Frauen Union der CDU Deutschlands fordert die schnelle technische Umsetzung des zweijährigen Beantragungszeitraums der Steuerklasse IV mit Faktorverfahren im elektronischen Lohnsteuerverfahren. Die Steuerklasse V darf für Frauen nicht in Stein gemeißelt sein. Wenn sie zur Steuerklassenkombination IV/IV wechseln wollen, müssen sie das einfach in die Wege leiten können.
Source: FU Deutschlands